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Einst herrschte in der Galaxie der Glaube an die Demokratie, der Glaube, jede Lebensform habe das Recht auf Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Um diesen Glauben zu schätzen und ihm gerecht zu werden wurde etwa 25.000 VSY die Galaktische Republik gegründet, deren politisches und demokratisches Instrument der galaktische Senat war. Dieser bildete sich aus zahlreichen Senatoren, den Vertretern der einzelnen Mitgliedswelten und dem Obersten Kanzler, welcher der Vorsitz des Senats war. Unterstütz in dem Vorhaben, die demokratischen Werte in der Galaxis zu erhalten, wurde diese Regierung von dem Jedi Orden. Die Jedi wurden daher als die Hüter des Friedens und der Ordnung in der Galaktischen Republik angesehen. Die Geschichte der Republik läuft in die des Widerstandes über, da das Hauptziel der Rebellen, die Widerherstellung der alten Staatsform und der alten Werte ist.

Der Widerstand - eine Allianz der Rebellen


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Ende der Demokratie, der Widerstand regt sich:

Im Verlauf der Klonkriege sah sich der Senat gezwungen dem obersten Kanzler Palpatine Notstandvollmachten zuzusprechen, die er voll ausschöpfte. Es gelang ihm zwar letzten Endes den Krieg zu beenden, nutze die Situation aber aus um den Einfluss der Senatoren zu beschneiden und seinen eigenen Auszuweiten. Viele Senatoren beobachteten die Entwicklungen zunehmend misstrauisch, da sie die Republik in Gefahr sahen. Sie wurden in ihren Befürchtungen schnell bestätigt, denn Palpatine zögerte nicht die Republik in das neue Galaktische Imperium umzuwandeln. Er trat damit gleichsam die Demokratie und das Andenken ganzer Ären in den Staub. Die Senatoren Padmé Naberrie Amidala von Naboo, Bail Organa von Alderaan, Garm Bel Iblis von Corellia und Mon Mothma von Chandrila, die den Entwicklungen während der Klonkriege mit wachsender Hilflosigkeit zusahen, begannen sich mit anderen Senatoren heimlich zu treffen um zunächst formell gegen Kanzler und dessen stetige Machtgewinnung vorzugehen. Nach der Order 66, die in der ganzen Galaxis Empörung und erste vereinzelte Widerstände hervorrief, sah sich Padmé Amidala, aufgrund verschiedener Ereignisse gezwungen nach Corellia zu fliehen. Dort suchte sie Garm Bel Iblis, der Kontakt zu den noch lebenden Jedi auf Dantooine hatte, auf, dem sie erste Ideen für einen Zusammenschluss der Widerstandkämpfer unterbreitete. Wenig später, nach der Umgestaltung der Republik in das erste Galaktische Imperium, klagte Mon Mothma, während einer Senatssitzung, den selbsternannten Imperator Palpatine des Mordes an den Jedi, des Verrates an der Demokratie und der Versklavung der Galaxie an. Palpatines Antwort kam sofort, Mon Mothma wurde des Hochverrates bezichtigt und auf die Todeslisten des Imperiums gesetzt. Es gelang der Senatorin jedoch sich ebenfalls nach Corellia zuretten und bat den dortigen Senator um Beistand im Widerstandkampf. Da er ihr Vertrauen schenkte, weite er sie in die Pläne von Amidala und ihm selbst ein. Die Senatoren beschlossen nun einstimmig ein Abkommen zu unterzeichnen, das die einzelnen Widerstandsgruppen offiziell zu einer übergreifenden Organisation, zu einer Allianz der Rebellen, erklären sollte. Weil sie vor einer solchen Entscheidung der Unterstützung ihrer Völker gewiss sein mussten reisten die Senatoren Bail Organa und Mon Mothma zu ihren Heimatplaneten und bezogen dort öffentlich Stellung. Nach positiven Reaktionen kehrten sie nach Corellia zurück um weitere Vorbereitungen für den Zusammenschluss zu treffen. Das sogenannte "Abkommen von Corellia" beinhaltete die gemeinsamen Ziele, eine Erklärung alles Nötige zur Erfüllung dieser zu tun und die Einwilligung sich dem Widerstand im vollen Bewusstsein der Konsequenzen anzuschließen. Das Abkommen wurde von den Senatoren Padmé Amidala, Garm Bel Iblis, Bail Organa, Mon Mothma und dem damaligen Commander Dan Fregius, der die versammelten Widerstandskämpfer auf Geonosis repräsentierte, unterzeichnet. Die Rebellion war geboren.

Erstes Vorgehen

Das Hauptquartier der jungen Allianz war Geonosis, das System auf dem die Klonkriege ausgebrochen waren. Die Jedi hatten diesen Planeten für den Widerstand bereits in Besitz genommen und für Geonosis sprach des weiteren, dass das Imperium die Welt noch als die ihre ansah. Während dort ein Stützpunkt aufgebaut wurde, agierten die vier ehemaligen Senatoren, die wenig später den Führungsstab der Allianz bildeten, zunächst getrennt, während die übrigen Widerstandkämpfer versuchten das Imperium wo es nur ging zu schaden. So überfielen sie häufig imperiale Konvois oder sabotierten gegnerische Stützpunkte.

Garm Bel Iblis leitete den militärischen Arm der jungen Rebellen-Allianz, förderte den Aufbau des Stützpunktes auf Geonosis und führte diplomatische Verhandlungen mit den Bothanern, die nach mehreren Wochen sich zur Rebellion bekannten und diese unterstützten. Damit waren Widerständler freie Menschen auf den Planeten Bothawui und der Kolonie Kothlis. Doch das Imperium wurde misstrauisch und man unterstellte ihm Sympathien mit den Rebellen, worauf Garm zurücktrat und seine gesamte Flotte mitnahm. Sein persönliches Guthaben ließ er von den bothanischen Hackern auf unnachvollziehbaren Wegen auf ein bothanisches Konto überweisen, von dem aus er nun die Allianz finanziell unterstützen konnte. Der ehemalige Senator trat nun als Admiral und Führungsmitglied auf und leitete sogar persönlich einige Überfälle auf imperiale Konvois. Zusammen mit seinem General Dan Fregius versuchte er immer mehr Deserteure unter dem Banner der Allianz zu vereinen, während sie an immer mehr Schiffen gewannen, welche die Flotte Bel Iblis' verstärkten. Bel Iblis sah die rebellische Flotte bald als stark genug an, um einen größeren Schlag gegen das Imperium wagen zu können und wählte zu diesem Zweck Kamino, Heim unzähliger Wissenschaftler, aus. Dank den ausgezeichneten Fähigkeiten aller Beteiligten wurde der Planet erfolgreich und ohne Gründe zum Misstrauen seitens des Imperiums, übernommen.

Mon Mothma reiste quer durch die Galaxis. Ihr Ziel hierbei war es, Palpatine öffentlich anzuklagen, das Misstrauen gegen ihn zu schüren und Leute für ihre Sache zu gewinnen. Der Inhalt ihrer Reden ähnelte dem ihrer ersten Rede auf Chandrila und ging des weiteren auf die neuesten Taten des Imperators ein. Diesem war ein solches Unterfangen natürlich ein Dorn im Auge und bald sah sich Mon Mothma gezwungen in den Untergrund zu gehen. Sie setzte sich nach Geonosis ab, von wo sie einige Leute in den Untergrund schickte, um Kontakt mit den Deserteuren und den Unabhängigen zu knüpfen. Nach der Versklavung von Kashyyyk und Mon Calamari agierte Mothma als Vermittlerin zwischen Allianz und den vielen wütenden Opfern der beiden Planeten.

Bail Organa hatte weiter das Amt des Senators inne und diente daher als inoffizieller Vertreter der Rebellion und vor allen Dingen als Informant über die neuesten Taten des Imperators.

Padmé Naberrie Amidala, die schwanger war, zog sich nach den Tragödien ihrer Vergangenheit, allem voran ihr Bruch mit Anakin Skywalker, nach Drall zurück, wo sie schließlich das Zwillingspaar Luke und Leia zur Welt brachte. Drall wurde zur der Zeit von heftigen Unruhen in der Bevölkerung heimgesucht und die ehemalige Senatorin von Naboo versuchte den Widerstand zu formieren, um unschuldige Zivilisten vor dem Morden und Brandschatzen zu schützen. Allerdings waren Mittel und Kräfte begrenzt und da die Unruhen immer stärker wurden, sahen sich die Rebellen bald gezwungen den Planeten aufzugeben und sich nach Geonosis zurück zu ziehen. Dort hielt es Padmé gerade mal ein paar Stunden, als gute Mutter sorgte sie sich um das Wohlergehen ihrer Kinder und wollte Luke aus der Enklave der Jedi zu sich hohlen. Da sie fürchtete, ihr könne unterwegs etwas zustoßen ließ sie ihre Tochter in Mon Mothmas Obhut zurück, mit der bitte, sie möge sich um Leia kümmern, würde sie nicht zurück kehren. Padmé sollte recht behalten, über Mon Calamari wurde ihr Schiff von einem imperialen Abfangkreuzer aufgehalten und Amidala wurde inhaftiert.



Die Allianz des Widerstandes wuchs, wucherte im Schatten des Imperiums, lauernd und auf eine wahre Chance wartend. Die Dinge hätten so gut laufen können nur hatten die galaktischen Machthaber wohl zeitweise ihre machtbedingte göttliche Ignoranz abgelegt und reagierten ernster auf den Schaden der Rebellen, zu Recht. Konvois wurden verstärkt, die Liste der Gefallenen im Freiheitskampf länger. Einer der schwerwiegensten Verluste war sicherlich das Verschwinden des Führungsstabmitgliedes Padmé Naberrie Amidala, die erst als vermisst und dann als tot erklärt wurde. Dazu kam, dass zur Demonstration seiner absoluten Macht, der Imperator begann seine Flotte weit über jedes Maß der Vernunft auszubauen. Zwar tat er das heimlich im Stillen, doch die Bürger der Galaxis bekamen diese Veränderung dennoch in Form absurd hoher Steuern zu spüren. Auch wurde die aufkeimende Unruhe und Empörung brutal und mit unnötiger Waffengewalt niedergeschlagen, wann immer sie sich in Protesten oder Zusammenkünften äußerten. Doch Palpatine ging noch weiter. Mit einer widersinnigen Inbrunst begann er das Misstrauen und die Diskriminierung der Nicht-Menschen und Frauen aufzubauen und voranzutreiben. Für jene war es nun schwer eine vernünftige Ausbildung zu erhalten ganz zu schweigen davon Karriere zu machen. Jeder der es wagte Empörung zu äußern wurde ausgenüchtert und jeder erinnerte sich an die zahllosen Verbrechen auf Kashyyyk, Mon Calamari und Chandrila. Furcht regierte in der Galaxis. Zwei Jahre vergingen bis die Rebellion einen heftigen Schlag gegen das Imperium führte. In einem von der ehemaligen Senatorin Mon Mothma verfassten Dokument erklärte der Widerstand öffentlich seine Beweggründe und Ziele, übte gleichzeitig Kritik an der Regierung des Imperiums und klagte Palpatine und dessen Diener mehrere Verbrechen an. Zur Verbreitung dieser „Proklamation des Widerstandes“ schickte der ehemalige Senator von Corellia Garm Bel Iblis einen kleinen Einsatztrupp zum Hauptinformationszentrum des Imperiums, wo die Proklamation eingeschleust und an jedes Lebewesen der Galaxis geschickt wurde. Tausende anderer sehen sich in ihrer Unzufriedenheit und Widerstand bestärkt und desertieren und/oder schlossen sich den Rebellen an. Des weiteren kommt es zu Aufständen und weiteren öffentlichen Anklagen und auch im Senat wachsen die Symphatien für die Allianz. Der Imperator war mehr als erbost und ließ die Aufstände blutig niederschlagen und Deserteure sowie jeden der des Widerstandes verdächtigt wurde, verhören, inhaftieren oder hinrichten. Das grausame Vorgehen des Imperiums bestärkte viele in den Zweifeln und Abneigungen gegen die galaktischen Machthaber und immer mehr Unruhen brachen aus. Ein blutiger Teufelskreis entstand, bei dem die Allianz jedoch sehr darauf bedacht war, nicht zu offensiv zu agieren, um keinen Verdacht auf den Stützpunkt kommen zu lassen und um nicht zu große Verluste erleiden zu müssen. Vorausschauend schickten sie aber dennoch in den unbekannten Randzonen der Galaxis Aufklärer auszusenden, um herauszufinden welche Planeten unbewohnt, neutral oder anderweitig geeignet waren, um dort einen Stützpunkt aufzubauen. Palpatine indes blutete die Bevölkerung aus und sorgt dafür, dass imperiale Propaganda auf Hochtouren lief, was dazu führte, dass das Imperium ebenfalls enormen Zuwachs verzeichnen konnte. Die Führung der Rebellen beobachteten die Entwicklung der Dinge mit wachsendem Argwohn und begannen ebenfalls die Flotte und dafür die Werften auf Utapau auszubauen. Man begann ein Jahr nach Kamino die Serienproduktion der "X-Wings" und nahm eine Umrüstung der Mon Calamari-Luxusliner zu Schlachtschiffen vor. Fünf Jahre später hatte man zwanzig Staffeln der neuen Jäger sowie fünfundreißig der neuartigen Schlachtschiffe. Des weiteren verstärkte man die Zusammenarbeit mit dem Jedi Orden, was insbesondere dem Jedi Meister Shastern zuzuschreiben war. Zusätzlich dazu versuchte besonders Garm Bel Iblis ein Auge auf die Überbleibsel der KUS zu haben und gleichzeitig auf jede Aktion des Imperiums in dem Bürgerkrieg vorbereitet zu sein.

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