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CC-1332 "Craig Corben"
Craig-uniform.jpg
Beschreibung
Spezies: Mensch
Geschlecht: männlich
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: Braun
Körpergröße: 1,83 Meter
Biographische Daten
Geburtsdatum: 47 VSY
Heimat: Coruscant
Beruf/Tätigkeit: Feldmarschall
Zugehörigkeit:

Biographie: Bearbeiten

Ausbildung und Beginn der Klonkriege Bearbeiten

CC-1332 gehörte zu der dritten Generation von Klonen, welche von den Kaminoanern gezüchtet wurden. Nach den als unkommandierbar geltenden Null-ARCs der ersten Generation und den noch immer recht eigenwilligen Alpha-ARCs der zweiten Generation, waren nun alle individualistischen Bestrebungen des Genspenders Jango Fett auf genetischer Basis ausgemerzt und die Klone konnten endlich in Serie gehen. Da den Klonen von Anfang an der Rang vorbestimmt war, wurde CC-1332 für den Rang eines Majors ausgebildet, was die Truppenführung in Grundzügen sowie einige taktische Manöver beinhaltete.

Doch im Gegensatz zu seinen Brüdern wurde er mit zwei anderen Legionen auf Coruscant gezüchtet, streng behütet und ohne dem Mitwissen der anderen Klone oder der Bevölkerung der Hauptstadt. Sie wurden dort bereits zu einer Eliteeinheit ausgebildet und in Schocktruppen und die 501ste Legion aufgeteilt. Nach zehn Jahren Ausbildung standen sie kurz vor dem Abschluss, als sich die Ereignisse überschlugen: Für eine Befreiungsaktion zweier Jedi und einer gefangenen Senatorin wurden die kaminoanischen Klone von Jedi-Ratsmitglied Yoda zur Schlacht berufen. Palpatine, der davon Wind bekommen hatte, schickte die 501ste Legion ebenfalls nach Geonosis, um sie dort unter die anderen Truppen zu schmuggeln und ihre Herkunft zu verschleiern, wobei es hier dienlich war, dass sie sich noch nicht von der Masse der anderen Klone hervortaten. Auch in den nachfolgenden Schlachten bestätigte sich die Arbeit der Kaminoaner, welche eine breite, gleiche Masse der weiß gerüsteten Soldaten schaffen wollten. Während des ersten Kriegsjahres kämpfte er eng an der Seite des Klon-Captains CC-7567, welcher unter dem Nicknamen "Rex" in die Analen der 501sten eingehen sollte.

Doch die unerfahrenen Jedi-Kommandanten sorgten in der Anfangsphase des Kriegs für große Verluste, da die Klon-Kommandanten ihnen im Falle ungeschickter Taktiken nicht widersprachen, in der Annahme, die Jedi würden über Informationen verfügen, die ihnen nicht zustanden. Um dies zu unterbinden und die Lücken in der Kommandostruktur zu unterbinden, wurden einhundert Klone-Kommandeure nach Kamino zurück beordert, wo sie unter Alpha-ARC A-17 rekonditioniert wurden. CC-1332 wurde auf Anraten des Captains, welcher die meisten Missionen mit Jedi-General Skywalker vollzogen und ein gutes Arbeitsverhältnis mit diesem pflegte, für das Programm vorgeschlagen.

Die Ausbildung zum ARC-Kommandanten war sehr unkonventionell, da sie auf der selben unabhängigen Handlungs- und Denkweise basierte, welche Genspender Jango Fett die zweite Klon-Generation, die Alpha-ARCs lehrte. Sie wurden zu Individualität ermutigt und durften sich nun auch offiziell Namen geben, ihre Rüstungen modifizieren und Soldaten sogar im Feld befördern, was angesichts der Tatsache, dass die Ränge der Klone von Geburt an festgelegt waren, revolutionär war.

Im Anschluss daran kehrte Commander Craig Corben, wie er sich nun nennen durfte, nach Coruscant zurück, wo die 501ste zur Sicherheit des Senats und des Obersten Kanzlers stationiert war. Während alle ARC-Kommandanten die Rüstungen ihrer Einheiten personalisierten und somit die Ära der Phase II-Rüstungen einleiteten, sah Corben die Einsatzbereiche seiner Einheit als zu unspezifiziert, um sie besser anpassen zu können. Also entschied er sich, die Panzerung der Elitesoldaten mit blauen Kennzeichen zu versehen, die Sie deutlich von anderen Truppenteilen abhoben. Im Laufe weiterer Gefechte, an welchen sie auf Kommando Palpatines teilnahmen, kristallisierten sich für ihn weitere Problematiken heraus, die ihm entgegen kamen und denen er mit der Modifikation seiner Ausrüstung beikommen wollte. Neben einem Schulterpauldron und Kama widmete er sich vor allem seinem Helm, der nicht nur mit einem Makrobinekular ausgestattet wurde, sondern auch zwischen vielen Ansichten schalten konnte. Ob Dämmerlicht oder Dunkelheit, Corben wollte von allen Lichtverhältnissen unabhängig sein und ließ sich mit Nachtsichtgerät, Wärmebildempfänger und Ultraschallvisor ausstatten. Dazu kam die Programmierung eines Head-Up Displays (HUD), welches ihm das Kommandieren ohne permanenten Audio-Funkkontakt gestattete. Um sich für den Nahkampf zu rüsten, ließ er die nun teilweise überflüssig gewordenen Armaturen an den Armschienen ausbauen und setzte dort Vibroschnappklingen ein. Seine Einheit konnte er allerdings nur mit Nachtsichtgeräten ausrüsten, da die Ausrüster ihm für seine Anforderungen einen zu schlechten Kosten/Nutzen-Faktor inklusive Sterberate berechneten.


Ende der Klonkriege Bearbeiten

Nach unzähligen Schlachten und Gefechten fand sich ein Auftrag, der ungewöhnlicher war als die anderen: Obgleich die Eroberung von Mygeeto eigentlich einer Standardmission entsprach, wurde die Legion geteilt. Während Corben mit zwei Regimentern unter der Führung von General Skywalker und General Shastern zu dem toten Planeten aufbrach, wobei sie von Jedi-General Ryan und den Truppen von Flottenkommandeur Gradora unterstützt wurden, blieben seine Kommandeure Lines Steel und Kyle Garret auf Coruscant zurück. Während Shastern und Skywalker mit Gradora die Sicherung eines Brückenkopfs einleiteten, schlug die 501ste die separatistischen Verbände im Orbit zurück und begannen ihrerseits mit der Landung. Zwei Tage später - sie waren noch nicht weit vorwärts gekommen - traf der Befehl Palpatines ein, sofort Order 66 auszuführen. Obwohl Corben schockiert über den Verrat der Jedi war, hatte er keine Probleme den Befehl ohne Umschweife ausführen zu lassen. Zwar fehlten von Skywalker und Shastern bisher jede Spur, doch Ben Ryans Jäger konnte im Flug abgeschossen werden, womit er die Gefahr gebannt sah. Unglücklicherweise stellten sich Gradora und seine Männer hinterrücks auf die Seite der Jedi und desertierten noch am selben Abend, den vermeintlich toten Jedi in ihrer Mitte.

Unterdessen führte Skywalker, der einzige der Jedi, welcher loyal zur Republik geblieben war die zurückgehaltenen zwei Regimenter der 501sten Legion in den Jedi-Tempel, wo sie die Verräter ausmerzten. Leider gelang einigen von ihnen die Flucht. Während Corben zurück beordert wurde, erhielt er bereits die Befehle, sich nach Mustafar zu begeben, wo man endlich das Hauptquartier der Separatisten gefunden hatte. Nun traf er auch mit dem Rest der Einheit zusammen und errichtete eine Blockade um den Vulkanischen Planeten, während Skywalker, der nun den Namen Vader angenommen hatte, sich dem Feind alleine entgegenstellte. Unglücklicherweise traf er dort nicht nur auf den Kopf hinter der KUS Count Dooku, sondern auch seinen alter Meister Kenobi und seinen ehemaliger Kollegen Shastern. Seinen Meister konnte er bezwingen, Dooku in die Flucht schlagen, doch gegen Shastern unterlag er an diesem Tag und musste schwer verletzt zurück nach Coruscant gebracht werden, während die 501ste zum nächsten Schauplatz des Verrates eilte.

Auf Naboo bot das Königshaus selbst einigen Jedi Unterschlupf und damit mussten sie nun größtenteils mit dem Leben bezahlen. Die Königin fiel unter dem Laserfeuer Corbens und seine Klone besetzten die Stadt und töteten viele Jedi. Damit statuierten sie ein Exempel um der Galaxie zu zeigen, dass auch jene, welche die Jedi schützten, schon Verräter am neuen Imperium waren.

Und nun wechselten die Befehle: die 501ste wurde nun Lord Vader persönlich unterstellt und erhielt damit den Beinamen „Vaders Faust“. Doch der erste Einsatz des Commanders war ein Flottenmanöver auf Carida, welches er an der Seite von Moff Zinov beobachtete. Dabei kristallisierten sich bereits die Admirale Hascons und Kell heraus, welche er anschließend an den Imperator weiter empfahl. Als er dann nach Coruscant zurückkehrte erwartete ihn ein Anblick, welcher selbst ihn vor Ehrfurcht erzittern ließ: im Orbit hatten sich vier Fünftel der gesamten, Imperialen Marine eingefunden. Unter Vaders Führung sollte diese Streitmacht unbekannten Invasoren Herr werden, welche über Mygeeto eingefallen waren. Corben zweifelte keine Sekunde daran, dass sie den Feind in Schutt und Asche schießen würden und hielt das Aufgebot für vollkommen übertrieben, bis er am Zielort eintraf und sich einer fünffachen Übermacht gegenüber sah. Nicht nur, dass sie den Widersachern zahlenmäßig weit unterlegen waren, Corben und die 501ste wurden auch noch auf geradem Weg in die Hölle geschickt, als Vader den Angriff auf das feindliche Flaggschiff befahl. Pflichtgetreu aber sehr resigniert und demotiviert trat der Commander den Auftrag an und überlebte nur aufgrund dessen, dass sich der Feind beim kleinsten Schusswechsel zurückzog.

Zeit des Aufstiegs Bearbeiten

Die zweite Schlacht von Mygeeto stellte in der Karriere der 501. Legion die größte Niederlage dar, da hier die meisten Verluste hinzunehmen waren: Zwei drittel der Legion waren vernichtet (2703 Soldaten verbleibend) und die meisten der Schlachtschiffe mussten noch 2 Wochen im Orbit verweilen, bis alles so notdürftig geflickt war, dass man den Hyperraumsprung zur nächsten Werft wagen konnte. Jedoch hatte das Opfer der 501. in der Schlacht von Mygeeto den Imperator von dem Nutzen der letzten verbleibenden Klonkrieger überzeugt, so dass er nun die verbleibenden Klonkrieger in ein Spezial-Trainingslager auf Carida getrimmt wurden, bis schließlich die 6513 stärksten Klone ermittelt und der 501. Legion beigefügt wurden. Die restlichen Legionen wurden neu geordnet, um volle Truppenstärke herzustellen. Die Flotte wurden hauptsächlich mit den neuesten Werkstücken der Kuat-Drive-Yards aufgestockt, so dass schließlich zwei Jahre nach der Schlacht von Mygeeto die vier Sternenzerstörer der Imperiumsklasse und sieben der Victory-Klasse den Kern der Flotte bildeten, welche von sechs Dreadnaughts und vier Tartan-Kreuzern begleitet wurden. Am Ende wurden sogar noch zwei Schiffe der neuen Nebulon-B Klasse dem Verband zugefügt, der unter Lord Vaders persönlichem Kommando stand und nicht nur die Klone der 501. umfasste. Doch bis sie zu dieser Flottengröße kamen, hatte die 501. verschiedene Missionen zu absolvieren. Zuerst stand die Besetzung von Chandrila an, in der die 501. hauptsächlich die Bodenoffensive leitete. Nicht gerade ein Ort, bei dem man sich mit Ruhm bedecken konnte, denn das pazifistische Volk leistete keinerlei Widerstand.

Schwieriger hingegen war die Schlacht von Kamino, in der sie einen Aufstand der Kaminoaner niederschlagen mussten. Hierbei wurden von den Kaminoanern Klonarmeen in die Schlacht geschickt, was anfangs etwas befremdlich war und für Verwirrung sorgte, aber dann wie jede andere Schlacht zuende gebracht wurde. Leider sprengten die Kaminoaner in der Stunde ihrer Niederlage sämtliche Kloneinrichtungen, was eine Nachproduktion unmöglich machte. Seither sind die Klonresourcen limitiert.

Anschließend sollte Vaders Faust das Problem beheben, dass die KDY mit der Auslieferung ihrer Schiffe nicht mehr nach kam. So besetzen sie die Planeten Bilbringi und Fondor, welche beide für ihre Werften bekannt waren und stellten sie in den Dienst des Imperiums. Nachdem sich die Schiffsproduktion nun verdreifacht hatte, liefen die Schiffe um einiges schneller vom Band und die neue Sternenzerstörerklasse prägte das Bild der Imperialen Marine wie kein anderes Schiff. Zwei Jahre nach dem Ende der Klonkriege schließlich, nahm die 501. Legion schließlich zwei weitere Sternenzerstörer in Dienst und kam damit auf die oben genannte Gesamtstärke.

Rebellen und Separatisten Bearbeiten

Im Rahmen einer großen Reichserweiterung riefen Lord Vader und Großadmiral Hayes viele namenhafte Männer zu Hayes' Asteroidenbasis, um dort die Eingliederung von Kashyyyk und Mon Calamari zu planen. Hier stellte Corben bereits eine große Bereitschaft zur Speichelleckerei und infantilem Gezänke fest, konnte jedoch nicht die Ausmaße erahnen, in denen diese Gebärden gipfeln würden. Der General folgte dem Dunklen Lord nach Kashyyyk und annektierte den Planeten im Namen des Imperiums.

Der nächste Schritt war die Rückeroberung von Malastare, welche von der tot geglaubten KUS eingenommen worden war. Hierbei ließ sich Corben mit seinem Kollegen Steel zu einem Droidenkontrollschiff bringen, wo er die Kommandanten gefangen nehmen sollte. Als der Vormarsch stockte, infiltrierten Solids Imperiale Kommandos die Brücke und nahmen diese für das Imperium ein, so dass sie die Droiden abschalten konnten. Doch als Corben die Kommandeurin Mara San inhaftieren wollte, richtete sich diese selbst. Der Kampf auf dem Planeten war anschließend schnell beigelegt, da die Hauptmacht im Orbit lag. Hier allerdings wäre das Imperium beinahe trotz Überzahl und technologischen Fortschritt an der Inkompetenz der Flottenkommandeure gescheitert.

Sechs lange Jahre Dienst an allen Fronten Bearbeiten

Nach der Schlacht von Malastare wurden die Vertreter der 501sten geehrt und Craig erhielt erneut einiges an Aufmerksamkeit. Weniger aufgrund des Silbernen Einsatzordens als aufgrund der Tatsache, dass dies mittlerweile der fünfte für den Feldmarschall war – der Klon war der am höchsten ausgezeichnete Vertreter des Heeres und die Leitung des Militärs kam zu dem Schluss, dass man den Kult der 501sten weiter auch zu Propagandazwecken ausnutzen sollte. So kam es, dass nach Einwilligung Lord Vaders der Feldmarschall Bildträger einer Werbekampagne wurde, in welchem die Überlegenheit des Heeres dargestellt und zur Rekrutierung aufgerufen wurde.

Erfreulicherweise benötigte der Dunkle Lord jedoch seine Anwesenheit bei einer Kriegsmission auf Murkhana, so dass der Feldmarschall wieder in die Schlacht ziehen durfte. Er genoss es, sein Handwerk auszuüben denn er ahnte bereits, dass dies nicht von Dauer sein würde. Er hielt sich bei der strategischen Koordination ziemlich zurück und lies seinen General Scythe arbeiten, während er selbst seine Männer durch die Straßen führte. Oftmals wechselte er die Waffe, um das Kriegshandwerk voll auskosten zu können – Scharfschützen-, Schnellfeuer- oder Flechettegewehr – alles fand seine Anwendung.

Nach dem Feldzug durch die Stadt und den Instandhaltungsmaßnahmen wurden sie zum Einsatz auf Khashyyyk abkommandiert – ein Einsatzort, den der Feldmarschall bereits zur Genüge kannte. Abermals führte er seine Mannen in die Hauptstadt, erfahren und kundig im Gelände hatten sie weit weniger Verluste, als bei ihrem ersten Einsatz auf diesem Planeten, doch die Gegner waren noch so gefährlich wie eh und je – ein Wookiee war ein Alien, den man sich nun mal nicht zum Feind machen sollte. Aber im Endeffekt verlief die Niederschlagung des Aufstands so unkompliziert, wie das von der Heeresleitung proklamiert wurde.

Und so kehrte der hochgradig dekorierte Feldmarschall nach Coruscant zurück, wo eine Reihe Werbeaufträge auf ihn warteten. In den folgenden Jahren war er aus der Holo-Werbung nicht mehr wegzudenken. Von Zahnpasta („Damit ihre Zähne so weiß wie unsere Rüstungen werden“) über Rasierapparate („Diese Klingen kriegen alles klein. Da wünschte ich manchmal, im Krieg wäre es ähnlich einfach!“), Energie-Drinks („Scheiß auf Bacta – wir Klone trinken Novacoke!“) bis hin zu Poliermittel („Diese Orden brauchen viel Pflege. Mit meiner langjährigen Erfahrung habe ich mich für Nanoclean entschieden...“) und Landspeedern („Den TX-1072 würde ich am liebsten auch auf dem Schlachtfeld benutzen, aber das dürfen wir nicht. Meistens wird dann immer nur der Speeder bestaunt, anstatt das gekämpft wird...“) – Craig erschien überall.

Nach einem Jahr intensivstem Kontakt zur Medienwelt wurde der Feldmarschall dann gnädigerweise wieder in einen Bereich versetzt, welches seinem Aufgabenfeld etwas näher kam: Er wurde Ausbilder auf Carida, wo er Spezialkommandos trainierte und deren Zusammenstellung in Teams überwachte. Drei Jahre führte er diesen ihm auferlegten Befehl aus, bis er schließlich den Antrag stellte, in den aktiven Dienst zurückzukehren – schließlich war er noch lange kein ausgebrannter General, der auf dem Schlachtfeld nichts mehr reißen konnte. Und schließlich, wenige Wochen vor dem Angriff über Dantooine, kehrte er auf die Uteero zurück, wo er mit offenen Armen empfangen wurde.

Letzter Fall der Jedi und imperiale Spalter Bearbeiten

Entgegen den Behauptungen der Heeresleitung gibt Corben allerdings offen zu, dass die imperialen Flottenkommandeure ihre Mittel vollkommen unüberlegt einsetzten und die deutliche Minderzahl der rebellischen Streitkräfte kaum in Kämpfe verwickeln konnte. Es war überwiegend seinem eigenem Drängen und einer guten Überlegung Malakis zu verdanken, dass die Bodenoffensive sofort eingeleitet wurde und so wenigstens die meisten Jedi auf Dantooine ihr Ende fanden, obgleich ein paar wenige Transporter, überwiegend alliierte Rebellen, entkamen. Der Feldmarschall erwähnte dies durchaus in seinem Bericht an Vader und Palpatine, woraufhin die offensichtlich an die Großadmiräle verschwendeten Mittel stark gekürzt wurden.

Als folge dessen desertierten die Großadmiräle Malaki und Hayes sowie der Flottenadmiral Hascons und gründeten ihr eigenes Imperium – ein Frevel, der nicht ungesühnt bleiben durfte. Während Großmoff Zinov und Flottenadmiral Kell die Großadmiräle stellten, begleitete Corben den Dunklen Lord nach Taris, um dort Hascons zu bekehren. Die komplette Auslöschung der Kommando-Crew erinnerte den Deserteur schmerzlich daran, dass er nicht nur an sich zu denken hatte. Anschließend zwang Vader ihn dazu die Großadmiräle zu verraten, woraufhin sie eine Falle vor Ort stellten, doch Malaki entwischte ihnen. Im Zorn des Dunklen Lords entließ er eine Druckwelle der Macht, welcher Corben zum Opfer fiel und in den Kommandograben stürzte.

Somit konnte er an der Operation über Bespin nicht teilnehmen und war erst wieder einsatzbereit, als Vader fähige Leute, unter anderem den zum Großadmiral beförderten Kell nach Bilbringi beordern ließ. Von dort startete ein letzter Dolchstoß gegen die KUS-Verbände, welche auf Cato Neimoidia endgültig zerschlagen werden sollte...

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