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Freia Crowne
Freia Crowne
Beschreibung
Spezies: Mensch
Geschlecht: Weiblich
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: blau
Körpergröße: 1,50 Meter
Besondere Merkmale: Straßenkind
Biographische Daten
Geburtsdatum: 24 VSY
Todesdatum: -
Heimat: Naboo
Beruf/Tätigkeit: Zivilist
Meister: Raylan
Padawan:
  • -
Spezialgebiet: Teräs Käsi
Bewaffnung:
  • -
Zugehörigkeit:
"Ich bin alt genug, um für mich selbst zu sorgen. Ich meine. Sehen sie mich doch mal an. Ich bin wohl nicht die Sorte Mensch, die zu der normalen Schicht Nar Shadaa’s gehört!"

Charaktereigenschaften Bearbeiten

Der Name Freia Bearbeiten

Von ihrem Vater wurde sie Freia getauft. Freia ist der Name einer germanischen Göttin der Fruchtbarkeit und Liebe. Das junge Mädchen hält nicht viel von ihrem Namen. Freia klingt ihrer Meinung nach zu Mädchenhaft und das ist für die 12jährige ein wahrer Alptraum kann man sagen, da sie sonst für schwach gehalten wird und das will sie nicht. So nennen die Leute auf der Straße sie einfach nur Frey. Dieser Name gefällt ihr viel besser und so wird sie auch von vielen nur genannt, da ihr normaler Name Freia Crowne auch zu lange zum ausprechen bedürfte. Zumindest ist das oftmals ihre Ausrede, wenn man sie fragt, warum sie den Namen nicht sonderlich mag...

Familie Bearbeiten

Quelan Crowne

Ihr Vater wurde auf dem Planeten Naboo geboren, und war der Sohn eines Senators und seiner Frau. Natürlich wurde er in reiche Kreise geboren, was die Eltern ihr Kind natürlich deutlich spüren ließen. Sie gaben ihrem Sohn alles was er nur wollte. So kam es natürlich auch dass Quelan dementsprechend sehr verwöhnt wurde. Er war ein hochnäsiges Kind und liebte es die Hausdiener seines Vaters zu erniedrigen und zu verspotten. Reue zeigte er damals niemals, denn er wusste dass es niemanden gab der ihn dabei aufhalten würde. Er hatte freie Hand und niemand stellte sich ihm entgegen und so terrorisierte er seine Familie wo er nur konnte. Natürlich litt auch das Klima dementsprechend. Die Eltern waren nicht gut auf ihren Sohn zu Sprechen und so war es auch umgekehrt. Natürlich hasste er seine Eltern nicht, auch wenn dies das ein oder andere mal so erscheinen mochte. Im Gegenteil: Er respektierte sie auf seine Art und weise konnte man sagen, doch gezeigt hatte er dies ihnen nie wirklich. So kam es auch dass er die Familie früh verlies. Er ging auf die Universität, als er alt genug war. Er studierte die Raumfahrt, denn sein Traum war es Raumschiffe zu entwerfen und er war sich sicher, dass wenn er sich nur gut genug anstrengte dass er es auch schaffen würde. Doch kam etwas dazwischen: Die Junge Amelia, in welche er sich unsterblich verliebte. So dauerte es nicht lange bis die beiden sich ihre Gefühle gestanden und heirateten. Wenig später gebar er ihr zwei Kinder. Sie waren sein ganzer Stolz und er war froh, dass er nun Kinder hatte doch natürlich warf sich die Frage auf wieso seine Frau schwanger wurde. Doch beteuerte sie ihn nicht betrogen zu haben und so glaubte er ihr. Doch merkte er dass etwas mit seinen Töchtern nicht zu stimmen schien. Sie schienen merkwürdige Fähigkeiten zu besitzen. Sie ließen beispielsweise die Babyflächschen durch das Zimmer zur Wiege fliegen oder dergleichen. Doch alles in allem war Quelan froh dass er nun endlich eine Familie hatte, doch das Glück sollte bald getrübt werden. Es brach ein Aufstand auf Nar Shadda aus. Pelin und Freia waren zu diesem zeitpunkt beide 6 Jahre alt und entdeckten ihre Fähigkeiten wenn man sie so nennen konnte. In wahrheit besaßen die beiden die Macht, doch ihre Eltern beschlossen ihnen niemals etwas davon zu erzählen. Das sollten sie auch nicht, denn bei diesem Aufstand wurde Quelan samt seiner Frau von Kriminellen ermordet...


Amelia Crowne

Amelia war die Tochter eine Raumfahrtunternehmers. Ihr Vater war der Hersteller von vielen Luxusjachten, welche in die gesamte Galaxis verkauft wurden. So kam es natürlich auch, dass die Familie nicht gerade wenig Reichtum besaß. Seine Frau war eine einfache Frau welche nicht sonderlich viel Geld hatte, doch dass war ihm egal denn hier zählte nur das was er für Amelias Mutter empfand. So ließen sich die beiden auf Corellia trauen und 9 Monate später erblickte Amelia das Licht der welt. Die junge Corellianerin war sicherlich kein einfaches Kind konnte man sagen. Sie war keine Nervensäge oder dergleichen, doch lies sie sich nicht wirklich etwas sagen oder folgte Befehlen ihrer Eltern. Trotz allem war sie immer nett wenn es die Situation verlangte und war auch mal bereit etwas zu riskieren um anderen zu helfen. Amelia war auch ein Mensch, der gut mit anderen umgehen konnte, wenn es nicht gerade ihre Eltern waren. Sie bekam schnell Freunde, und diese wussten dass sie Amelia vertrauen konnten wenn es darauf ankam. Einer dieser Freunde war der junge Quelan, für welchen sie Symphatien hegte. Sie mochte ihn anfangs, und je mehr Zeit die beiden miteinander verbrachten, desto größer wurden auch ihre gefühle zu ihm, so dass sie ihm ihre Liebe gestand, nachdem er dies zuvor bei ihr getan hatte. Natürlich nahm sie auch den darauffolgenden Antrag Quelans an. Sie wollte mit ihm eine Familie gründen, und so gebar Amelia Quelan Zwei Töchter welche sie Freia und Pelin nannten. Amelia war überglücklich, dass sie nun doch eine Familie hatte und alles was dazugehörte. Doch stellte sich bald heraus, dass ihre Töchter die Macht besaßen, was natürlich bedeuten würde, dass sie irgendwann zu Jedi ausgebildet werden sollten wenn man nicht etwas dagegen unternahmen. So zog die Familie nach Nar Shaddaa und entschlossen sich dazu ihren Töchtern niemals von der Macht zu erzählen. Schließlich kam der Tag an dem Amelias Leben aprupt ein Ende fand. Es gab einen Aufstand auf Nar Shadda und sie wurde zusammen mit ihrem Mann von aufständigen Kriminellen ermodet und lies so ihre beiden Töchter in der Ungewissheit zurück...


Pelin Crowne

Pelin wurde ebenso wie ihre Schwester Freia auf dem Planeten Nar Shaddaa als Tochter von Quelan und Amelia geboren. Was sie natürlich nicht wusste, war dass ihre Geburt völlig unerwartet kam, da die beiden Eltern die Hoffnung auf Kinder aufgegeben hatten. Doch wurden sie so eines besseren belehrt. Pelins Eltern waren froh, dass sie nun doch Kinder hatten und ließen die beiden viel Liebe erfahren, was die beiden Schwestern deutlich spüren konnten. Doch gab es natürlich auch kleinere Probleme konnte man sagen. Pelin und ihre Schwester waren nämlich nicht wie die anderen Kinder. Sie waren anders. Sie besaßen die Macht, doch wussten sie nicht davon, denn ihre Eltern erzählten ihnen niemals davon. Natürlich war Pelin neugierig und hakte des öfteren nach. Dabei wurde sie immer wieder von ihren Eltern zurückgewiesen was natürlich wut in ihr aufkommen lies. Sie verstand nicht warum ihre Eltern nicht erzählten was wirklich mit ihr los war. Sie hatte mehr und mehr die Ansicht, dass sie ein Monster oder anderes war. Doch sollten diese Gedanken bald fürs erste zerstreut werden, denn es sollte sich ein Schatten über die beiden Geschwister legen. Als Pelin 6 Jahre alt war, war sie gerade mit ihrer Schwester draußen in den Gassen zum Spielen. Es brach ein Aufstand los und die beiden Zwillinge waren mittendrin. Schließlich erfuhren sie auch vom Tod ihrer Eltern, und waren seitdem fürs erste auf sich gestellt. Schließlich kam es, dass beide Mädchen von einem jungen Mann namens Raylan gefunden, wurden, welcher in einer verlassenen Fabrik lebte. Er war ein Obdachloser der such andere kümmerte die ebenfalls kein zu Hause hatten. So nahm er Freia und Pelin bei sich auf. Neben den beiden gab es viele andere Kinder welche ihre Eltern verloren hatten. Natürlich wurde auch bald deutlich dass Pelin und Freia besondere Fähigkeiten besaßen. Während Freia versuchte die Macht in sich so gut es ging zu verbergen und ihre Fähigkeiten nur im geheimen studierte nutzte Pelin ihre Gabe um den anderen Kindern Angst zu machen. Natürlich nicht physich sondern reichte es schon wenn sie einfach nur Furcht vor ihren Fähigkeiten unter den anderen sähte. Sie genoss es, dass sie besser war als die anderen. Natürlich geriet sie dadurch des öfteren in Streit mit ihrer Schwester und Raylan, doch war es ihr egal. So kam es schließlich eines Tages das Raylan von Schmugglern getötet wurde und die Kinder offenbar alleine dastanden. Freia jedoch wollte auf die Kinder aufpassen und bat Pelin darum ihr zu helfen, doch diese lehnte ab. Sie hielt ihre Schwester für schwach und dumm und trennte sich von ihrem Frischling. Kurz darauf traf sie auf einen dunklen Jedi, welcher ihr anbot sie auszubilden, da er viel Potential in ihr spürte. Natürlich nahm sie an und ging mit ihm. Seit dem hörte man nichts mehr von ihr, doch tot war sie nicht. Sie war irgendwo dadraußen und wartete auf den Tag an dem sie und ihre Schwester sich wiedersehen würden....


Coco

Was kann man großartig über Coco sagen? Er ist wohl Freias bester Freund, auch wenn er in den Augen von vielen nur als primitives Tier erscheinen mag, doch das ist er nicht. Man weiß nicht wirklich, von welcher Rasse er abstammt, doch geht man davon aus, dass es sich bei ihm um eine Mischung von Fledermaus und Lemure handelt. Coco hat lange Ohren welche jeweils halb so groß sind wie er selbst. Dadurch ist ihm ein äußerst gutes Gehör vergönnt, welches auch Freia in manchen Situationen zu Gute kommt, wenn sie sich z.b. auf die Suche nach abhanden gekommenen Personen macht. Des weiteren ist das Tier in der Lage zu Fliegen, wenn auch nicht wirklich. Er gleitet über die Lüftströmungen in der Luft und kann so auch etwas abgelegenere Plätze mit Leichtigkeit erreichen. Auch ist Coco mit einer gewissen Intelligenz gesegnet. Er versteht es, wenn andere ihm etwas mitteilen und kann auch komplexe Dinge lernen, für die Menschen etwas länger brauchen. Freias Eltern, fanden das Tier als es gerade geboren war. Zu dem Zeitpunkt war Freia gerade 6 Jahre alt. Als ihre Eltern verstarben, waren sie und ihre Zwillingsschwestern am Boden zerstört, doch Coco schaffte es, dass sie nicht aufgaben und ihren Weg weiter beschritten. SO kam es auch dass sie fast unzertrennliche Freunde wurden, und nachdem Pelin Freia verlassen hatte, wusste er, dass Freia ihn brauchte und blieb bei der 12jährigen. Er passt auf sie auf, auch wenn sie dies natürlich nicht so sieht, denn wer glaubt denn schon, dass ein Tier wirklich versteht was Menschen empfinden und fühlen?

Fähigkeiten Bearbeiten

Wie jeder andere Mensch ist auch Freia mit Fähigkeiten gesegnet. Seien dies normale alltägliche oder besondere Fähigkeiten. Von jedem besitzt die 12jährige ein bisschen. Sie verfügt über die Macht, auch wenn sie nicht so wirklich weiß was es denn genau ist. Doch weiß sie dass sie anders als andere ist und wohl auch durch ihre Fähigkeiten Dinge besser kann als andere. Was die Macht anbelangt hat Freia bereits eine Fähigkeit erlernt: Den Machtstoß. Das erste mal klar wurde ihr dies im Alter von 7 Jahren als sie vor Wut einen Kriminellen von den Beinen fegte. Damals wurde auch deutlich dass die Macht bei ihr Stimmungsabhängig ist. Wenn sie niedergeschlagen und am Boden ist verfügt sie nicht über ihre Fähigkeiten und kann diese auch nicht einsetzen. Doch dazu später mehr. Im Vordergrund steht bei ihr der Machtstoß welchen sie über die Jahre immer mehr ausfeilte. So ist es ihr sogar gelungen ihn nicht nur mit der Hand sondern auch mit den Füßen anzuwenden. Doch ist die Technik nicht so stark, als wenn sie wirklich bei anderen Machtbegabten erfolg hätte. Doch ist dies nicht das einzigste was ihr die Macht ermöglicht. Des weiteren ist sie auch mit der Körpermanipulation vertraut. Natürlich ahnt sie jetzt noch nichts von dieser Fähigkeit doch schlummert sie tief in ihr und es ist sicherlich nur eine Frage der zeit bis sie sich ihrer bewusst ist. Unbewusst setzt sie die Körpermanipulation bereits manchmal ein. So ist sie in der Lage ihre Kraft bei großer Wut wachsen zu lassen. Natürlich ahnt sie nicht dass dies Teil einer noch viel mächtigeren Gabe ist die sich in ihr befindet. Des weiteren beherrscht sie auch Grundfertigkeiten der Kampfkunst Teräs Käsi welche ihr von Raylan beigebracht wurden. Diese nutzt sie auch bei den Wettkämpfen um zu gewinnen. Doch hat sie natürlich nicht nur machtbasierende Fähigkeiten. Sie ist auch in der Lage komplexe Situation aufgrund der Umgebung nachzustellen wie sie wirklich gewesen sind. Diese Fähigkeiten sind es wohl die Freia den Glauben an sich selbst geben und sie niemals aufgeben lassen...


Stärken Bearbeiten

Wie jeder andere, besitzt auch Freia ihre ganz eigenen Stärken, könnte man sagen. Natürlich ist es ja immer so, dass man jüngeren Menschen nicht sonderlich viel zutraut, und sie des öfteren für schwach hält und der Meinung ist, dass sie wohl nicht in der Lage sind, sich ohne Hilfe wirklich entwickeln zu können. Natürlich würde so mancher Außenstehender denken, dass die 12jährige total ahnungslos und dergleichen ist, doch da irrt man gewaltig, denn das junge Straßenkind, hat in ihrer kurzen Zeit in der sich schon durch die Welt wandelt, einiges gelernt, auch wenn sie für so manches einen hohen Preis zahlen musste, und ihn wohl auch gezahl hat. So ist sie wohl um einiges erfahrener, was das Leben betriff, als andere in ihrem Alter es wohl sein mögen. Sie weiß, das das Leben nicht aus Spaß besteht sondern von purem Ernst begleitet wird. All das Leid und der Kummer den sie erfahren hat, haben ihr zu dieser Erkenntniss verholfen. So sieht sie heute wohl einiges anders, als es wohl die sehen würden, die nicht in ihren Verhältnissen hatten leben müssen. Sie weiß, dass man vieles was man bekommt, vielleicht für den einen selbstverständlich sein mag, und einfach achtlos verschwendet wird, so hat sie gelernt, alles und jeden der ihr etwas Freude gebracht hat, und sei es auch die kleinste, zu schätzen und versteht den tieferen Sinn von kleineren Gesten und auch von anderen Dingen. Sie weiß, dass man immer wachsam muss im Leben, sei es wie es sei. Sie weiß, dass man niemals aufgeben soll, und das tut sie auch nicht, auch wenn wohl so manch anderer an ihrer Stelle schon aufgegeben hätte, doch Freia fühlt sich für die anderen, denen es genau so geht wie ihr mehr als verantwortlich. So beherrscht sie trotz ihres Alters, auch schon die Fähigkeiten einer fürsorglichen Mutter. Sie kann einfühlsam sein, wenn es von nöten ist, da sie sich um andere obdachlose Kinder zu kümmern hat, von denen die meisten noch jünger sind als sie selbst es ist, und auch wenn ihr diese Verantwortung manchmal über den Kopf zu wachsen scheint, gibt sie trotzdem nicht auf, da in ihren Augen die anderen keine Schuld an ihrem Dasein haben, und man sie so gut es geht unterstützen muss, damit sie irgendwann alleine auf ihren Beinen stehen können.

Wie schon erwähnt, kann die 12-jährige durchaus Verantwortung für manche Dinge übernehmen, auch wenn es wohl manchmal ihre Möglichkeiten übersteigt, so ist sie sich doch für nichts zu feige was das anbetrifft. So kann sie auch für ihr handeln die Schuld übernehmen, falls etwas mal schief geht, was bei manch anderem ihres Alters wohl doch öfters vermisst wird. Natürlich weiß sie, dass das Leben auf der Straße hart ist und dass man öfters mit Rückschlägen konfrontiert wird als mit erfolgen, doch ist ihr dies relativ egal, da sie nicht aus eigenem Vorteil handelt. So ist wohl ihre Selbstlosigkeit eine ihrer weiteren Stärken. Sie handelt für andere ohne an den Gedanken an Entlohnung oder dergleichen, da es ihr einfach gut tut wenn sie andere sieht, denen es durch ihr Handeln besser geht als zuvor, und das ist ihr wichtigster Lohn. Des weiteren ist sie durchaus in der Lage eine Führungsposition einzunehmen, da sie nach dem Tod von Raylan sich ganz alleine um die vielen Obdachlosen Kinder kümmern muss, und diese gehorchen ihr ausnahmslos. So weiß sie doch was für die anderen am besten ist und was nicht. So erwägt sie immer den besten Vorteil, aus vielen verschiedenen Möglichkeiten welche ihr offenstehen. So ist es ihr auch möglich gut und böse auseinander zu halten. Sie weiß was richtig und was falsch ist, und bemüht sich auch anderen diese Lektion nahe zu bringen. So könnte man Freia auch als eine Art Lehrerin sehen, welche die anderen Kinder tagtäglich begleitet und ihnen Tipps und Weisheiten gibt, welche sie in ihrem Leben voranbringen. So hat die 12-jährige wohl schon einiges an Erfahrungen in ihrem kurzen Leben gesammelt: Gute sowie auch schlechte, doch beide haben ihr auf ihrem Weg weitergeholfen, denn nur wenn man beide Seiten einer Münze betrachtet, wird man sich auch über das ganze wirklich klar. So schafft es die junge Bettlerin auch, alles in einer Art positiven Licht zu sehen, auch wenn es nicht immer wirklich einfach ist. Sie weiß, dass das Leben eben nun mal nicht einfach ist, und hat gelernt diese Erfahrung zu aktzeptieren...

Natürlich besitzt die 12-jährige nicht nur charakteristische Stärken, welche aber doch eine Menge von ihr ausmachen, sondern auch körperliche Stärken, welche ebenfalls erwähnenswert sind. So verfügt Freia über ein gewisses Maß an Selbstbeherrschung, welche ihr auch im Kampf vorteil bringt. Raylan trainierte sie in den Künsten des Teräs Käsi, nachdem sie ihn darum gebeten hatte, und so ist sie Nutzer dieser Kampftechnick, doch ist sie keinesfalls ein Meister dieser Technick, doch beherrscht sie sie gut genug, um so manch anderem überlegen zu sein. Im Kampf findet sie auch eine Art Abwechslung üfr sich selbst. Man kann sagen der Kampf macht sie stark, auch wenn sie nicht gerne kämpft, sondern nur wenn es sein muss. Im Kampf jedoch achtet sie auf ihre Umgebung und auf die Bewegungen in ihrer Umwelt und lässt sich nicht so leicht von nebensächligkeiten wie dummen Kommentaren oder dergleichen ablenken. Doch gibt es natürlich noch andere Punkte, welche die Stärken von Freia Crowne ausmachen. So lernte sie zum Beispiel auch von Raylan ein gewisses Maß an technischem Baseswissen was bestimmte Frachtertypen und dergleichen angeht, und er war es auch der sie über die verschiedenen Systeme der Galaxis aufklärte, so dass man sagen kann dass sie ein gut strukturiertes Grundwissen hat, was wohl für jemanden ihres Standes nicht wirklich selbstverständlich ist. Eine wewitere Stärke ist auch der Punkt, dass sie aussergewöhnlich gut mit anderen Leuten umgehen kann, welche emotional auf einem Tiefpunkt sind. So schafft sie es doch meist diese durch ein paar einfache Worte wieder aufzumuntern. Alles in allem ist jede ihrer Stärken bedeutend für Freia und macht sie zu etwas besonderem, auch wenn sie nie wirklich etwas besonderes sein wollte, und sieht sich auch nicht so an, auch wenn sie vielleicht anders sein mag als andere leute und wohl ihre besonderheiten haben mag, so lässt sie sich jedoch nicht von ihren Fähigkeiten ablenken, sondern verlässt sich ganz allein auf ihrem alleinigem Urteil...

Schwächen Bearbeiten

Natürlich hat wie jeder andere Mensch auch Freia ihre Schwächen, wobei diese wohl sehr viel tiefer sitzen und meißtens auch emotionalem ursprungs sind, so dass man diese wohl in zwei Abteile gliedern könnte. So ist es auch zum einen dass Freia mit viel Belastung tagtäglich zu kämpfen hat. Wenn es um die Kinder geht, auf die sie aufpasst ist sie überalle maßen beeinflussbar. Sie würde nämlich niemals zulassen dass ihnen etwas geschiet, und sie könnte es sich wohl auch niemals verzeihen wenn sie schuld wäre an etwas, was den Kindern wiederfährt. Sie will immer nur das beste für die anderen und schießt so sogar manchmal über ihre eigenen Grenzen hinaus. Die 12-jährige mag noch eine so starke geistige Reife haben und eine noch so gute Mutterrolle abgeben. Alles in allem ist sie nur ein Kind, wie alle anderen auch nur mit dem umstand dass sie ziemlich schnell hatte erwachsen werden müssen. Manchmal denkt Freia natürlich darüber nach was wäre wenn sie einfach gehen würde, doch würde sie diesen Gedanken niemals laut aussprechen – geschweige denn in die Tat umsetzen. Sie stellt ihre Persönlichen Gefühle immer an allerletzte Stelle. So war es schon immer. Zuerst kamen die anderen egal was war. Ob sie körperliche oder auch geistige Probleme hatte. So ist es nicht verwunderlich, dass die 12-jährige wenn es um ihr eigenes Wohl geht vieles auf die leichte Schulter nimmt und Probleme nicht als solche ansieht, sondern diese sogar noch ignoriert. Sie gibt sich an vielem was passiert ist die Schuld, ohne überhaupt erst das Umfeld zu überprüfen. Freia ist ein Mensch der immer zuerst bei sich selbst die Schuld sucht und niemals bei anderen,und das ist wohl auch der Grund, warum sie eigentlich so ein trauererregendes Wesen ist. Sie ist eigentlich zu bemitleiden könnte man sagen. Sie würde niemals jemanden absichtlich verletzen oder dergleichen Auch dann nicht wenn dieser schon längst die Seiten gewechselt hat und gegen sie arbeitet...

Dies führt natürlich auch schon zum nächsten und wahrscheinlich wichtigstem Punkt. Freias größter Schwäche und wundem Punkt: Ihre Zwillingsschwester Pelin Crowne. Diese hasst ihre Schwester abgrundtief und dies ist etwas was Freia wirklich schwer zu schaffen macht, denn immerhin ist sie der einzige noch lebende Familienteil, wenn man von Coco absieht. Die 12-jährige wechselt sofort das Thema wenn man auf ihre Schwester zu sprechen kommt. Sie ignoriert dies vollkommen. Jedoch nur aus Angst, dass Pelin vielleicht doch Recht gehabt haben könnte und Freia einfach nur schwach ist. Dies ist natürlich auch ein weiterer Faktor des ganzen. Die Bettlerin fürchtet immer wieder, dass sie versagen könnte. Dass den Kindern auf die sie aufpasst, die Kinder welche schon wie eine Familie für sie sind, etwas passieren könnte und das wäre wohl etwas was sie sich niemals verzeihen könnte. So ist sie die meiste Zeit immer bei ihnen und beobachtet sie bei all ihrem Handeln. So kann man wohl auch sagen dass Freia übervorsichtig ist was das anbelangt, und man könnte wohl noch einen Schritt weitergehen. Es ist wohl auch ein bisschen unbewusster Egoismus, denn wenn die Kinder sterben würden, dann hätte Pelin recht gehabt. Dann hätte sie bewiesen dass Freia schwach und zu nichts nutze ist, doch dies würde der 12jährigen nicht in den Sinn kommen. Doch gibt es natürlich auch noch andere Punkte welche man bei den Schwächen berücksichtigen sollte. So wohl auch die Tatsache, dass sie nicht das feinste Benehmen hat. Man könnte sie sogar ein wenig als Rüpel bezeichnen und es gelingt ihr auch nicht immer sich gegenüber anderen gewählt auszudrücken, was auch ein Nachteil sein kann. Wenn die 12jährige in Bedrängniss gerät dann ist sie meist unbeholfen und unvorsichtig und macht meistens Fehler. Des öfteren wird dieser Zustand auch von unkontrolliertem Stottern begleitet...

Lebenslauf Bearbeiten

Es war eine regnerische Nacht im Jahre 24 VSY, als die kleine Freia Crowne, zusammen mit ihrer Zwillingschwester Pelin das Licht der Welt erblickte. 2 Minuten später zwar als Pelin, was diese ihr natürlich später noch vorhalten würde, doch zählte dies nicht weiter. Sie war die Tochter eines einfachen Ehepaares, welches nicht viel zum Leben hatte, da sie freiwillig aus dem Umfeld des Reichtums und Wohlstandes weggezogen waren. Dies taten sie, weil sie wussten dass ihre Kinder sicherlich anders sein würden als normale Kinder, denn ihr Großvater war ein Jedi gewesen, und so war es wohl nicht ausgeschlossen dass auch die Kinder Machtbegabt waren und wohl oder übel zu Jedi ausgebildet werden würden wenn man sie nicht davon fernhielt. So hielten ihre Eltern es auch am besten wenn sie ihren Töchtern nichts davon erzählten, denn ihre Kinder sollten ein normales Leben führen, mit so wenig Komplikationen wie nur möglich. Sie wollten dass ihre Kinder ein harmonisches Leben führten und glücklich waren, doch natürlich war das ganze nicht immer so einfach wie die beiden es sich wohl erhofft hatten, denn Pelin und Freia waren wirklich sehr aufgeweckte Kinder konnte man sagen. Deutlich wurde dies bereits in den ersten Tagen ihres jungen Lebens. Immer wieder trieben sie ihre Eltern fast in den Wahnsinn. Schrieen in der Nacht, oder ließen auch auf 'mysteriöse Weise' das Spielzeug durch das Zimmer schweben. Natürlich war nun sicher, dass ihre Kinder die Macht besaßen, doch waren Freia und Pelin noch zu jung um dies zu verstehen so das Quelan und seine Frau dieses Teham weitgehend auch ruhen ließen. Als Freia älter wurde, gerriet sie natürlich auch des öfteren mit ihrer Schwester Pelin aneinander und die beiden stritten sich um jede noch so kleine kleinigkeit. Pelin tat auch gut daran ihre Schwester so gut es ging zu trietzen. Sie klaute ihr die Flasche oder sperrte sie einfach aus der Wohnung aus, ohne dass ihre Eltern davon Wind bekamen. Natürlich wurde Pelin später dafür zurecht gewiesen doch im Endeffekt war es meist doch Freia, welche dafür leiden musste. Eines Abends waren die Eltern zum Essen aus und gaben die beiden Kinder in die Obhut eines Babysitters.

Dieser war mit den beiden Mädchen noch einmal spazieren, und so musste es kommen wie es kommen musste. Die drei wurden von Kriminellen überfallen und die Babysitterin wurde getötet. Es schien fast aussichtslos, doch Pelin brachte in einem Tobsuchtsanfall die Straßenlaternen zum zerplatzen und die Kriminellen flogen so vor Angst. Von da an wurde natürlich auch das erste mal klar dass die beiden wirklich aneinander brauchten und so stärkte sich das geschwisterliche Verhältniss der beiden wieder. Sie wurden zu besten Freundinnen konnte man sagen und gingen durch dick und dünn. Natürlich wurde auch das vergangene Ereigniss nicht außer acht gelassen, denn dass Pelin die Laternen zum flackern gebracht und schließlich zerstört hatte war schon ziemlich seltsam und so hakte Freia zusammen mit ihrer Schwester nach. Ihre Eltern gaben ihr darauf natürlich keine Antwort und meinten nur Kinder sollten lieber spielen anstatt solche Fragen zu stellen und Freia akzeptierte dies. Immerhin war sie noch ein kleines Kind welches viel lieber in der Gegend herumtollte. So kam es eines Abends als die beiden Schwestern bereits 6 Jahre alt waren, dass sie in einer Seitengasse ein Tier fanden. Es war noch ein Baby, doch wollten die Mädchen es um jeden Preis behalten. Ihre Eltern waren auch der Meinung, dass ein Haustier die beiden sicherlich etwas ablenken würde, damit Pelin und ihre Schwester nicht immer so unangenehme Fragen stellten. Das Tier war von unbekannter Rasse, doch primatenähnlich so dass es von Freia einfach als Affe bezeichnet wurde. Sie nannte das Tier Coco, da Pelin nicht wirklich lust darauf hatte Babysitter für eine Flohtüte zu spielen. Sie distanzierte sich sogar wieder von ihrer Schwester, doch Freia wollte dies auf keinen Fall zulassen. So kam es eines Tages dass sie ihrer Schwester nach draußen folgte und diese zur Rede stellen wollte, doch kam es zum Streit. Wenig später brach ein Aufstand aus, in den die Beiden Mädchen mitten hineingerrieten. Zum ersten mal machte sich wirkliche Angst in den beiden breit. Sie wussten nicht wie sie mit der Situation zurecht kommen sollten, und versteckten sich bis zum Ende des Aufstandes. Dieser dauerte jedoch stunden an, und als die Mädchen wieder nach Hause wollten, war von diesem nur noch ein Haufen schutt übrig. Ihre Eltern unauffindbar, doch den Mädchen war klar, dass sie sie niemals wiedersehen würden. Coco hatte jedoch überlebt und war seit dem eine Art Freund für die beiden. Doch wussten die Mädchen natürlich nicht wohin sie jetzt gehen sollten. So begannen sie in der Gosse zu leben und stahlen aus Mülltonnen Essen um zu überleben. Dies ging eine Zeit so, bis sie von Raylan, einem Mann der ebenfalls auf der Straße lebte gefunden wurden. Er hatte bereits viele andere obdachlose Kinder in seiner Obhut und lebte mit diesen in einer alten Fabrik welche nun leerstand.

Sie waren froh, dass es Menschen gab die sie aufnahmen. So auch Freia. Natürlich hatte diese schwer mit dem Tod ihrer Eltern zu kämpfen. Sie wollte das ganze nicht aktzeptieren, doch half ihr Raylan die ganze Sache durchzustehen. So kam es jedoch auch dass auch die Fähigkeiten der beiden Mädchen wieder öfter in den Vordergrund traten. Sie ließen unbewusst Gegenstände und dergleichen Schweben. Raylan wusste wohl worum es sich handelte, doch schwieg er ebenfalls. Wahrscheinlich weil er die Mädchen schützen wollte, doch je älter sie wurden desto öfter wurden auch Fragen gestellt. Während Pelin die ganze zeit immer nachhakte war Freia soweit im stillen ihre Fähigkeiten für sich selbst zu entdecken. Sie stellte auch fest dass sie über eine ungewöhnlich schnelle Heilungsfähigkeit verfügte, was bei ihrer Schwester ebenfalls der Fall war. Natürlich war ihr nicht wirklich klar was es damit auf sicht hatte doch wollte sie diese Fähigkeiten weiter trainieren um anderen zu helfen, während Pelin eher gefallen daran fand mit ihren Fähigkeiten Druck auf andere auszuüben. So kam es dass Freia Raylan darum bat ihr alles beizubringen was er weiß. Damit auch sie sich verteidigen konnte und nicht immer auf seine Hilfe angewiesen war. Natürlich tauchten auch wieder Fragen über ihre Fähigkeiten auf, so dass Raylan ihr nun von der Macht erzählte, und dass auch er diese Macht besaß. Mehr verschwieg er ihr jedoch, da er nicht wollte, dass sie sich zu sehr in das Leben eines Jedi oder dergleichen hineinsteigert, sondern ohne Einflüsse ihren Weg geht. So willigte er ein ihr Lehrer zu sein lehrte er sie in den Künsten des Teräs Käsi und auch die Fertigkeiten der Macht, zumindest was die grundzüge anging, was natürlich anfangs ziemlich schwierig war, doch war Freia der Meinung das es besser war zu lernen als wie ihre Schwester nur auf der faulen haut zu sitzen. So lernte sie von Raylan. Eine lange zeit und wurde immer besser und besser, doch sollte sie schon bald wieder ein Schicksalschlag ereilen. Raylan kehrte eines Abends nicht zurück so dass Freia und Pelin sich auf die Suche nach ihm machten. Schließlich fanden sie ihn Tod in einer Gasse. Während der Fremde den beiden anbot mit ihm zu gehen weigerte sich Freia natürlich, doch Pelin schien hingerissen. Natürlich versuchte die inzwischen 11-jährige ihre Zwillingsschwester davon abzuhalten, denn immerhin hatten sie nun Verantwortung. Sie mussten sich um die anderen Kinder kümmern, da Raylan nicht mehr da war, doch Pelin lehnte ab. Sie bezeichnete ihre Schwester als schwach und spuckte ihr ins Gesicht, bevor sie mit dem Fremden verschwand.

Freia war in diesem Augenblick niedergeschlagen. Sie trauerte um Raylan, doch der Verrat ihrer Schwester war noch viel tiefsitzender. Sie gab sich daran die Schuld und lag Stunden lang einfach nur neben Raylans Totem Körper im Regen und weinte. Sie wusste nicht wie sie ohne ihn zurech kommen sollte, doch beschloss sie letztendlich die Hoffnung nicht aufzugeben, denn die anderen Kinder zählten auf sie. So rappelte sie sich wieder auf und kämpfte weiter für die anderen Kinder. So erfuhr sie schließlich von einer Art Kampfturnier welches einmal im Monat stattfand. Das Preisgeld war hoch genug um davon zu leben. So nahm Freia an den Turnieren Teil. Zwar gewann sie nur jedes dritte Turnier, doch reichte das Geld für einige Zeit zum Leben. So ging es eine ganze Zeit und bis jetzt geht es der 12jährigen Freia Crowne sehr gut. Sie hat alles was sie zum Leben braucht und Leute die sie gern haben und schätzen. Doch weiß man natürlich niemals wie es noch kommen kann...

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