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Die gloreichen Zeiten der Republik sind längst vergangen, lange vergessen die Ideale von Anstand, Gerechtigkeit und Demokratie. Der Senat war durchsetzt von Korruption, Gier und inneren Streitereien. Der Orden der Jedi-Ritter war das letzte Band, welches die alte Ornung noch zusammen hielt, doch sie strebten nach Macht und Kontrolle, da sie sich für etwas Besseres hielten. Sie waren eine Gefahr für die Republik und der Hohe Kanzler Palpatine erkannte dies früh. Als sie ihren feigen Verrat verübten und versuchten den Kanzler zu töten, wurde dieser schwer gezeichnet. Daraufhin schickte er die Armee der 501. unter Führung seines engsten Vertrauten Lord Vader um den Jedi-Tempel zu zerstören und den Orden für seine Verschwörung zu richten. Lord Vader war einst ein Jedi, der sich von dem Orden abwandte, als er dessen Lügen erkannte. Als diese Bedrohung durch die Jedi gebannt war, wurde eine neue Ordnung ausgerufen, welche sich durch eine unvergleichliche Stärke und Überlegenheit auszeichnen sollte:

Das Erste Galaktische Imperium

Nun konnten die letzten Reste der Konförderation Unabhängiger Systeme zerschlagen und der Krieg endgültig beendet werden. Leider erlitt Lord Vader schwere Verletzungen bei einem Kampf gegen einen Jedi-Schwertmeister, welcher der Säuberung entgangen war, und musste mit cybernetischen Gliedmaßen und Organunterstützern ausgestattet werden, um weiterhin leben und das Imperium an der Seite des Imperators Palpatine führen zu können. In den folgenden Jahren wurden die letzten Jedi gejagt und zusammengetrieben, um gemeinsam mit ihren Sympatisanten hingerichtet zu werden.

Wie jede Staatsform und Organisation weißt auch das Imperium spezifische, charakteristische Züge auf: Die Ideologie ist gezeichnet von elitärem Rassismus, Antisemitismus und oft auch Sexismus. Als Folge daraus sind in hohen Positionen ausschließlich m�nnliche Wesen der menschlichen Rasse anzutreffen (Außnahmen traten erst später auf). Nichtmenschen wurden unterdrückt, wie Abschaum gehandelt, gedemütigt, versklavt oder grundlos hingerichtet. Der Imperator herrschte mit der eisernen Hand der Gewalt, um anders denkende gefügig zu machen oder zu vernichten. Nicht selten statuierte er grausame Exempel an jenen, welche ihre Aufgaben nicht zu seiner vollsten Zufriedenheit ausführten oder wenn sie entbehrlich waren, um Kollegen einen neuen Ansporn zu bieten. Bei dieser Regentschaft diente ihm sein Schüler Lord Vader als konsequentester Vollstrecker seines Willens und nicht nur deshalb, war er der höchste Mann im Staat nach Palpatine. Beide waren dunkle Lords der Sith und durstöhmt von der dunklen Seite der Macht.

Die äußeren Erscheinungsformen waren die in weiße Rüstungen gekleideten Sturmtruppen, welchen auf jedem Planeten die allumfassende Anwesenheit des Imperators und seines Imperiums darstellten. Sie bestanden aus den Überresten der republikanischen Truppen aus den Klonkriegen, wurden aber zunehmend von normalen, meist menschlichen Soldaten aufgefrischt. Mit der Zeit gingen die farbigen Abzeichen verloren und schaften eine breite, weiße Masse der Infanterie, welche eine sehr beeindruckende und furchteinflössende Wirkung auf unbeteiligte Betrachter und Feinde hatte. Die Marine des Imperiums setzte sich hauptsächlich aus Produktionen der Kuat Drive Yards (KDY) zusammen, deren Werften unglaubliche Sternenzerstörer ins All entließ, welche mehr als einen Kilometer Länge maßen. Selbst von der Planetenoberfläche konnte man die dreieckigen Silouetten dieser fuchteinflössenden Schlachtschiffe erkennen. Der Bestand der Jäger und Bomber wurde von Sienar Fleet Systems gestellt, welche äußerst effektive Twin Ion Engine Raumschiffe (kurz TIEs) herstellten und weiterentwickelten. Sie waren alle im selben Stil gehalten, um schnelle Identifikationen und Zuordnungen zu gewährleisten. Die gut ausgearbeitete Propaganda des Imperators veranlasste viele Planeten dazu, sich dem Imperium anzuschließen und viele Menschen ströhmten in die Kasernen von Carida, wo die besten Sturmtruppen, das Personal der Marine und des Heeres ausgebildet wurden.

Timeline

Nach einem gescheiterten Attentat auf den Hohen Kanzler Palpatine durch die Jedi, ruft dieser im Senat das Erste Galaktische Imperium aus. Als Antwort auf den Verrat marschieren imperiale Truppen unter Führung von Lord Vader in den Jedi-Tempel ein und richteten jeden Jedi hin, dem die Flucht nicht gelang. Überall in der Galaxis führten zeitgleich die Truppen die Order 66 aus, was darin folgerte, dass die Jedi-Kommandeure exekutiert wurden. Diese Notwendigkeit und die Umwandlung der Staatsform in eine stärkere, standhaftere Administration nahm die Bevölkerung nicht gänzlich wohlwollend auf. Während die meisten nun die verdiente Chance sahen, sich in einer neuen Gesellschaftsform neu zu etablieren, versuchten die Jedisymphatisanten die alte Staatsform wiederherzustellen. Leider konnten diese intriganten Splittergruppen Einfluss auf fast jede Institution ausüben, so dass bald einige sich bald einige Militärs als Deserteure zeigten und andere Senatoren sich unpassend im Senat äußerten, um anschließend feige im Untergrund der Gerechtigkeit entflohen. Nachdem man sich der Jedi entledigt hatte, galt es die Klonkriege zu beenden und die letzten Überbleibsel der Separatisten zu zerschlagen. So kam es, dass Mustafar und Utapau von den Truppen des Imperiums überrannt und besetzt wurden, womit die Galaxis befriedet war. Lord Vader, der Schüler des Imperators und seine rechte Hand, traf bei der Invasion von Mustafar auf seinen ehemaligen Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi, welchen er nach erbittertem Kampf niederstreckte. Doch anschließend wurde er von Kenobis Begleiter, einem Jedi namens Shastern schwer verletzt seinem Schicksal überlassen. Nun da der Krieg beendet war, galt es jenen Herr zu werden, die das System boykotierten und mit den Verrätern kollaborierten. Im Zuge dessen wurde die Regierung von Naboo entmachtet und ein Generalgouverneur eingesetzt, der die Administration des Planeten übernahm. Sie unterstanden dem direkten Befehl der Moffs, welche die dazugehörigen Systeme ebenso verwaltete. Doch dann ereilte den Imperator eine andere, unerwartete und schreckliche Nachricht: extragalaktische Invasoren hatten den vom Imperium kontrollierten Planeten Mygeeto in derartiger Geschwindigkeit erobert, dass niemand genaue Berichte vorlegen konnte. Palpatine war beunruhigt und sorgte sich um das Wohl der imperialen Bürger, so dass er in einer Flottenübung nahe Carida die fähigsten Führungspersönlichkeiten ermitteln ließ. Anschließend entsandte er zwei drittel der gesamten imperialen Flotte unter dem Kommando von Lord Vader um der Bedrohung Einhalt zu gebieten. Dort standen die tapferen Soldaten des Imperiums einem Feind gegenüber, der ihnen Zahlenmäßig fünf zu eins überlegen war und dessen Verhalten und Technologie sie nicht kannten. Lange tobte eine fürchterliche und harte Schlacht im Orbit über Mygeeto, in der sich viele Menschen einen Namen machten und noch viel mehr ihr Leben ließen, im Kampf für eine freie Galaxie. Während der Schlacht gelang es den Einheiten des Parjai-Squads eines der Feindschiffe zu infiltrieren und in Besitz zu nehmen. Den entscheidenden Rückschlag verursachte der Verband der 501. Klonkriegerlegion, welche unter schweren Verlusten von nahezu drei vierteln das feindliche Flaggschiff im Alleingang unter Beschuss nahmen und es somit zum Rückzug zwangen, woraufhin die gesamte Invasorenflotte aus dem System sprang. Auf dem Boden kämpften sich die Legionen des Imperiums voran, während Vader auf seinen alten Kontrahenten traf. Der Jedi-Meister Shastern unterlag bei der Konfrontation und verlor seinen linken Arm, konnte jedoch fliehen. Diese legendäre Schlacht - im Orbit und auf dem Planeten - ging als die zweite Schlacht von Mygeeto in die Geschichtsarchive ein. Doch die Gefahr war noch nicht gebannt: Aufklärer entdeckten die Restflotte der Invasoren über Rinn, woraufhin jedes noch zur Verfügung stehende Schiff zu dem Angriff abkommandiert wurde. Großadmiral Hayes übernahm hierbei die Rolle der Flottenführung. Diese Schlacht dauerte ungleich kürzer als die von Mygeeto und es waren auch weniger Verluste zu verzeichnen, obwohl die Übermacht unverändert war. Doch Dank einem geschickten Schachzug von Moff Zinov wurde der gekaperte Kreuzer zur Kollision mit dem Flagschiff gebracht, so dass dieses explodierte und die feindliche Flotte kopflos den Rückzug aus der Galaxie antrat. Die Helden den Scavenger-Feldzuges wurden seit dem gefeiert und errangen hohes Ansehen in der imperialen Gesellschaft. In der Folgezeit beschäftigte sich die imperiale Armee damit, Widerstandsgruppen Herr zu werden und Aufstände niederzuschlagen. Eine große Rolle hierbei spielte die Annektion von Chandrila, deren Senatorin für Hochverrat zum Tode verurteilt worden war und sich seither auf der Flucht befand. Auch der Aufstand der Kaminoaner, welche die Dreistigkeit besaßen Klonkrieger gegen das Imperium ins Feld zu schicken, wurde schnell und erbarmungslos niedergeschlagen. Jedoch sprengten die Kaminoaner in der Stunde ihrer Niederlage die Klonanlagen in die Luft, so dass diese Technologie dem Imperium fürs erste vorenthalten blieb.

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