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Quinlan Vos
Quinlan Vos
Beschreibung
Spezies: Kiffar
Geschlecht: Männlich
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: dunkelbraun
Körpergröße: 1,85 Meter
Besondere Merkmale: Seherische Gabe der Kiffar
Biographische Daten
Geburtsdatum: 61 VSY
Todesdatum: -
Heimat: Kiffu
Beruf/Tätigkeit: Grauer Jedi
Meister: Tholme
Padawan:
Spezialgebiet: Schwertkampf
Bewaffnung:
Zugehörigkeit:

Charaktereigenschaften Bearbeiten

Verhalten Bearbeiten

Quinlan ist ein undurchschaubarer und unberechenbarer Mensch, da er durch die dunkle Seite in seinem inneren quasi zwei Seiten hat. In der Regel ist er außerordentlich ruhig und mag dunkle Ecken in denen er einen guten Überblick hat. Er ist von seinen Handlungsweisen oft selbst entsetzt und kann nicht verstehen, warum er dies oder jenes gesagt oder getan hat (dunkle Seite der Macht). Anderen Menschen gegenüber ist er misstrauisch, da er zu oft betrogen wurde, um je wieder ein wahres Vertrauen zu Menschen aufbauen zu können (einzige Ausnahme seine Frau Khaleen Hentz und sein Sohn Korto Vos). Aufgrund seiner misstrauischen Art wird er oft als unhöflich und ungehobelt bezeichnet obwohl er sich Mühe gibt höflich zu sein. Man kann Quinlan einen gewissen Einzelgängerdrang nicht absprechen. Er ist am liebsten mit sich alleine und duldet im Kampf nur wenige andere Leute bei sich.

Verhalten in Hinsicht auf die Macht Er versucht sein Leben der hellen Seite der Macht zu widmen, wird aber noch mehr von der dunklen Seite gelenkt, als ihm eigentlich lieb ist. Dessen ist er sich aber inzwischen bewusst. Quinlan ist ein recht impulsiver und auch ungeduldiger Mensch, der schnell in Zorn und Rage gerät. Besonders für einen Jedi. Er hat viel Zeit damit verbracht, sein Handeln wieder dem Kodex der Jedi anzupassen und schafft es mit Anstrengung sie mehr oder weniger einzuhalten. Es ist auch eine tiefe Trauer in Quinlan festgesetzt, die auf die Todeserfahrung mit den letzten Lebensmomenten seiner Mutter, die er über das Amulett seiner Mutter mittel seiner Kiffargabe selbst erlebt hat und ihn sehr tief geprägt hat und der Verrat seiner Tante, die seine Eltern verraten hat und sozusagen auf dem Gewissen hat. Genauso wie der Tot Aaylas bei der Order 66 ihn nachhaltig beschäftigt.

Gegenüber seiner Frau und seinem Sohn: Er ist voller Liebe und Zuneigung seiner Familie gegenüber. Seine Frau respektiert er wie sie ist und streitet sich nur selten mit ihr. Die Beziehung zu seinem Sohn ist keine richtige Vater - Sohn Beziehung, viel eher ist es eine Lehrer – Schüler Beziehung. Denn er bildet seinen Sohn zum Jedi aus. Doch ist er dabei sehr behutsam und vorsichtig, um seinen geliebten Korto auf gar keinen Fall in die Nähe der dunklen Seite kommen zu lassen. Quinlan versucht so gut es geht dem Ideal des Jedi in den Augen seiner Familie zu entsprechen doch fühlt er noch immer den starken Einfluss der dunklen Seite und ist daher sehr vorsichtig.

"No more games, Count. No more pretending. I know who I am. I've made my choice. My name is Quinlan Vos and I am a Jedi."
— (Quinlan Vos zu Count Dooku)

Wirkung auf Andere Bearbeiten

Ein kühler Wind scheint ihn andauernd zu umwehen und Quinlan macht einen sehr finsteren und grimmigen Eindruck, auf Leute, die ihn nicht kennen. Er hat ein Entschlossenes Auftreten verschafft ihm eine einschüchternde Aura. Normalerweise ist er zu Fremden höflich, macht aber einen finsteren und misstrauischen Eindruck. Wenn er wütend wird entwickelt Quinlan fast schon animalische Züge und sieht so gefährlich aus, wie er auch ist. Wenn er wieder in einem Gewissenskonflikt steht (was in letzter Zeit häufiger vorkommt) sieht man ihm die innere Zerrissenheit an. Wenn sein Sohn dabei ist versucht er immer den Jedi zu mimen und Korto hat ihn bisher noch nie wirklich von seiner finsteren Seite gesehen. Doch jetzt, wo er wieder auf Nachforschungsreise ist und mit zwielichtigen Gestalten zutun hat ist das nur eine Frage der Zeit, bis er ihn miterleben darf, den dunklen Quinlan.

Fähigkeiten Bearbeiten

Der Lichtschwertkampf ist Quinlans Spezialität. Er ist einer der besten Kämpfer, den der Rat der Jedi zu Klonkriegszeiten hatte (er ist fast so gut, wie Mace Windu). Er beherrscht Ataru meisterhaft und hatte sogar einige Techniken des Vapaad-stils gelernt weigert sich aber inzwischen sie zu benutzen, da sie ihn leicht zur sunklen Seite führen könnten. (Nahkampf 8) Wichtig für Quinlan ist auch die Fähigkeit seines Volkes die Vergangenheit von Gegenständen und Menschen lesen zu können. Da sie ihm mehr als einmal das Leben gerettet hat. Quinlan Vos wurde für die Ausspionierung der KUS ausgewählt, da er sich gegen Machtausspionierung gut wehren kann und ein recht guter Schauspieler ist (ein so guter, dass er sich hin und wieder selbst überzeugt hat). Dabei ist er unglaublich konsequent, was ihm den hang zur Dunklen Seite verstärkt hat. Quinlan hat ein großes Wissen um die Macht, und die Galaxis, da er viel herumgekommen ist.

Wirkung auf Andere Bearbeiten

Ein kühler Wind scheint ihn andauernd zu umwehen und Quinlan macht einen sehr finsteren und grimmigen Eindruck, auf Leute, die ihn nicht kennen. Er hat ein Entschlossenes Auftreten verschafft ihm eine einschüchternde Aura. Normalerweise ist er zu Fremden höflich, macht aber einen finsteren und misstrauischen Eindruck. Wenn er wütend wird entwickelt Quinlan fast schon animalische Züge und sieht so gefährlich aus, wie er auch ist. Wenn er wieder in einem Gewissenskonflikt steht (was in letzter Zeit häufiger vorkommt) sieht man ihm die innere Zerrissenheit an. Wenn sein Sohn dabei ist versucht er immer den Jedi zu mimen und Korto hat ihn bisher noch nie wirklich von seiner finsteren Seite gesehen. Doch jetzt, wo er wieder auf Nachforschungsreise ist und mit zwielichtigen Gestalten zutun hat ist das nur eine Frage der Zeit, bis er ihn miterleben darf, den dunklen Quinlan.


Fähigkeiten Bearbeiten

Der Lichtschwertkampf ist Quinlans Spezialität. Er ist einer der besten Kämpfer, den der Rat der Jedi zu Klonkriegszeiten hatte (er ist fast so gut, wie Mace Windu). Er beherrscht Ataru meisterhaft und hatte sogar einige Techniken des Vapaad-stils gelernt weigert sich aber inzwischen sie zu benutzen, da sie ihn leicht zur sunklen Seite führen könnten. (Nahkampf 8) Wichtig für Quinlan ist auch die Fähigkeit seines Volkes die Vergangenheit von Gegenständen und Menschen lesen zu können. Da sie ihm mehr als einmal das Leben gerettet hat. Quinlan Vos wurde für die Ausspionierung der KUS ausgewählt, da er sich gegen Machtausspionierung gut wehren kann und ein recht guter Schauspieler ist (ein so guter, dass er sich hin und wieder selbst überzeugt hat). Dabei ist er unglaublich konsequent, was ihm den hang zur Dunklen Seite verstärkt hat. Quinlan hat ein großes Wissen um die Macht, und die Galaxis, da er viel herumgekommen ist.


Stärken Bearbeiten

Wenn Quinlan Vos sich irgendetwas in den Kopf gesetzt hat, dann ist er nicht mehr davon abzubringen und entwickelt einen starken Willen. Er wird viel riskieren und all seine Kräfte freisetzen um sein Ziel zu erreichen. Er hat sich in den letzten 8Jahren dem Kampf der dunklen Seite in seinem Inneren gewidmet und hat sie inzwischen ziemlich gut unter Kontrolle. Seine undurchschaubare Art ist ein großer Vorteil bei der Ausspionierung der KUS gewesen und er hat ein gutes Talent darin Leute zu täuschen und anzulügen. Quinlan hat schon soviel gekämpft in seinem Leben, dass er ein wahrer Meister des Kampfes ist. Es gibt wenige Jedi, die ihm an Kampfkraft gleichkommen. Er hat gute Reflexe und ist ein Meister des Lichtschwertkampfes. Außerdem ist er recht Intelligent.

Schwächen Bearbeiten

Sehr hohes Potential für die dunkle Seite der Macht, da er schon viele schmerzhafte Erlebnisse hatte und sich des Öfteren der dunklen Seite bedient hat. Seine absolute Hingabe seiner Familie gegenüber macht ihn zu einem leichten Opfer für Erpressung und ähnlichem. Man kann Quinlan Vos sehr leicht reizen und in einen Kampf zwingen. Er ist sehr ungeduldig, wenn er nicht sofort bekommt was er will wird er auch mal handgreiflich. Sein Vertrauen in die Menschheit ist erschüttert und er hat kein Vertrauen mehr zu anderen (Ausnahme: Sohn & Frau). Nur wenige können Quinlan nachvollziehen und verstehen, da er ein unberechenbarer Mensch ist, der unvorhersehbar auf Situationen reagiert und selten richtig eingeschätzt wird (gerade wenn er wieder der dunklen Seite beherrscht wird). Aufgrund seiner Angst wieder der dunklen Seite zu verfallen ist er sehr vorsichtig im Umgang mit der Macht und benutzt sie so gut wie gar nicht mehr.

Lebenslauf Bearbeiten

Holocronaufzeichnung gestartet: Ich möchte meine Geschichte aufzeichnen, dass ich nie wieder vergesse, wer ich bin und was ich will und beginne mit meiner Lebensgeschichte nicht mit meinen frühesten Erinnerungen, obwohl es vor meinen ersten Erinnerungen geschehen ist. Mein Gedächtnis war einmal verloren und ich konnte es nicht ganz wieder herstellen. Aber ich beginne jetzt bei meiner Kindheit: Pethros und Quian Vos waren zwei angesehene Wächter auf dem Gefängnisplaneten Kiffex. Sie waren angesehene Wächter, als sie mich auf Kiffu zur Welt brachten. Ich kenne sie leider nur aus der Erinnerung verschiedener Gegenstände und habe keine eignen Erinnerungen an sie aber sie schienen sich gut um mich gekümmert zu haben, wenn sie auf Kiffu Urlaub hatten. Sie schienen wunderbare Kiffar gewesen zu sein. Ich war etwa 5Jahre alt, als Meister Tholme mich entdeckte und meinen Midi-Chlorianergehalt maß und mich unbedingt ausbilden wollte, da ich ein sehr großes Machtpotential in mir trug. Ich selbst konnte durfte die Entscheidung nicht treffen, da ich noch nicht mündig war und mein Großonkel Kurlin Vos (der unser Clanoberhaupt war, das Sheyf genannt wurde) entschied, dass Tholme mich ausbilden dürfe, solange dies auf Kiffu geschah. Tholme willigte ein und bildete mich zum Jedi aus. Kündigte aber bereits an, dass ich eines Tages zum Rat der Jedi gehen müsse. Meine andere Großtante Tinté Vos sah dies mit Missmut und tat ihn auch oft genug kund. Sie versuchte mir die Jedi ausbildung mies zu machen und wollte mich dazu überreden, lieber wie meine Eltern zu einem Kiffex-Wächter zu werden. Mir gefiel die Jedi ausbildung aber sehr gut und ich lies mich nicht überreden. Kurz darauf erfuhr ich, dass meine Eltern entführt und ermordet worden waren und Tante Tinté gab mir das ClansMedallion, das meine Mutter zum Zeitpunkt des Todes getragen hatte und ich konnte ihre letzten Lebensmomente über meine psychomanthischen Fähigkeiten, die ich gerade lernte, selbst miterleben. Darin war so viel Angst, Verzweiflung und Zorn, dass es mich lange nicht los lies und traumatisierte. Ich fühlte die Erinnerungen des Anhängers immer und immer wieder nach und schaukelte mich richtig hoch damit. Ich muss zugeben, dass ich mir die Erinnerungen sogar heute noch ab und an ansehe, aber mit einer anderen Geisteshaltung. Es ist schließlich Vergangenheit. Meister Tholme war entsetzt, als ich ihm davon erzählte und brach für einige Tage die Ausbildung ab um mich zu beruhigen und mit seinen Machtkräften zu „stabilisieren“. Tholme nahm mir den Anhänger ab um mich in Zukunft zu schützen. Tante Kurlin, die immer noch für mich verantwortlich war, zeigte sich erbost und rügte ihre Schwester Tinté für das rüde Verhalten. Um mich vor weitern Schlägen wie diesen zu schützen erlaubte sie Meister Tholme mich mit nach Coruscant zu nehmen und mir eine anständige Ausbildung zukommen zu lassen. Der Rat der Jedi entschied sich, nachdem Tholme enthusiastische Reden über mein Potential gehalten hat mich aufzunehmen und ich war endlich Tholms offizieller Padawan. Auf Coruscant lehrte man mir die Grundlehren der Jedi und ich stellte mich recht geschickt an. So konnte ich bald die anderen Padawane einholen und hatte die ersten Jahre der Ausbildung nachgeholt. (ich war schon recht alt, als mich Tholme entdeckte) Nun zu meinen Missionen: Als ich 12Standartjahre alt wurde durfte ich meinen Meister auf zahlreichen diplomatischen Missionen begleiten. Ich lernte viel über den Lauf der Dinge in der Galaxie und von Meister Tholme, der ein Genie in verdeckter Ermittlung war. Der erste Kritische Auftrag war im Zusammenhang mit der Stark-Hyperraum Krise. Da die Bactapreise wegen angeblich zerstörten Fabriken ins Unermessliche stiegen wurden wir nach Thyferra geschickt um eine Bacta-Produktionsstätte des Hauptproduzenten Xucphra Corporation genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Fabrik war zerstört aber dank meiner psychometrischen Fähigkeiten fand ich schnell heraus, das diese Fabrik schon seit langer Zeit verlassen war und dies nicht der Grund für die neuen Preise sein. Nachdem wir einige Zeit Nachforschungen angestellt hatten belauschte Tholme ein Gespräch zwischen der Handelföderation und dem Vorsitzenden des Konzerns. Sie hatten die Preiserhöhung abgesprochen, um die Verluste, die ihnen durch die Verbrecher unter Starks Führung beigebracht wurden. Gerade als wir diese Information erhalten haben wurden Killerdroiden auf uns aufmerksam und jagten uns bis in die Abwasserkanäle, wo wir ihnen entkommen konnten und dann in einen Frachter der auch prompt von einem Piraten Starks gekapert wurde und zu ihrer Basis auf Troiken gebracht wurde. Dort entdeckten wir ein Gefängnis der Piraten in dem zahlreiche Republikanische Soldaten und auch Jedi gefangen saßen. Wir erfuhren außerdem von dem Tod von Tyvokka der einen Sitz im Rat der Jedi inne hatte, was mich so sehr aufwühlte, dass ich mich ein paar Augenblicke zurückziehen musste und fast von Challat-Fressern gefressen worden war, wenn mein Meister mich nicht im letzten Augenblick gerettet hätte. Nach einer Rücksprache mit dem Rat der Jedi trafen wir Meister Qui Gon Jinn und seinen Padawan Obi Wan Kenobi, mit dem ich mich sofort anfreundete, da er ein netter Kerl zu sein schien. Meister Tholme und ich sollten einen Computervirus, der die eingetroffene Jedi-Flotte infiziert hat ausschalten. Wir sollen in das Flaggschiff Starks eindringen und einen Reperaturcode auftreiben. Nachdem Meister Tholme und ich gut in verdeckten Ermittlungen sind war es uns möglich im Flaggschiff die benötigten Codes aufzutreiben und sogar den Schutzschild zu deaktivieren, was die baldige Zerstörung des Schiffes zur Folge hatte. Wir entkamen rechtzeitig.

Damit war der Hyperraumkrieg beendet und Tholme übertrug mich in die Obhut Qui Gon Jinns, der mich und Obi Wan auf eine Trainingsmission auf Ragoon VI begleitete. Die Trainingsmission war kein Problem für uns. Als wir jedoch einen Nachmittag zusammen übten versuchten wir einander zu übertreffen und wir stapelten am Ufer eines Flusses mit der Macht Steine zu Türmen. Obi Wan saß auf seinem Turm und hob sich jedes Mal mit der Macht selbst hoch, wenn er einen neuen Stein auftürmte. Um ihn zu übertreffen machte ich einen Handstand doch war ich Übermütig und fiel in den Wasserfall und wurde von einem der Steine bewusstlos geschlagen. Obi Wan sagte, dass er versucht hatte mich vor dem Ertrinken zu retten und dabei selbst von den nahen Strudeln in Todesgefahr gebracht wurde. Schließlich rettete uns Meister Qui Gon Jinn mit seinen Machtkräften. Dieses Erlebnis war für mich von größerer Bedeutung, als die Trainingsmission. Ich lernte vorsichtiger zu sein und dass Selbstüberschätzung mich leicht das Leben kosten kann.

Es folgten weitere eher unspektakuläre Missionen, an die ich kaum meine Erinnerungen wiedererlangen konnte. Wieder interessant wird es in meinem 16Standartjahr. Die Mission auf die meine Meister und ich geschickt wurden war nichts Besonderes: Es ging um eine Lieferung gefährlicher Tiere nach Ryloth, die nicht ohne Papiere verschickt werden durften. Anscheinend waren hohe Familien des Planeten darin verwickelt und wir sollten Licht ins Dunkel bringen. Ich kam zum ersten Mal nach Ryloth und hatte schon viel von den schrecklichen Stürmen dieses Planeten gehört. Sie sollten hundertmal stärker as die Stürme auf Kiffu sein. Als wir eintrafen und uns etwas umsahen war ich geschockt. Der Handel mit den Twi’lek war ein geachtetes Geschäft und wurde von allen toleriert. Ich fragte mich wie die Republik so etwas nur zulassen konnte und es keimte etwas Zorn in mir. Meister Tholme und ich trennten uns und suchten nach Hinweisen oder Informatonen. Als ich mir einen Sklavenmarkt entsetzt betrachtete sah ich ein etwa fünf Standartjahre altes Twi’lek Mädchen, das gerade von seinem Onkel verkauft werden sollte. Ich beachtete den Onkel und seine Verkaufsangebote nicht und unterhielt mich kurz mit dem Mädchen. Sie hieß Aayla Secura und ich spürte, dass die Macht in ihr stark war. Ich forderte den miesen Onkel auf mir das Mädchen zu überlassen. Er sagte, er gäbe es mir, wenn ich ihm die gewünschte Summe überreichen würde ansonsten würde sie an einen Hutten verkauft werden. Ich beschloss das Mädchen noch am gleichen Tag zu befreien. Also drang ich etwas später in die Clanshöhle der Securas ein und suchte sie. Sie freute sich mich wieder zusehen und als wir auf der Flucht waren wurden wir beide von einem Wampa attackiert, der sich von seinen Fesseln befreien konnte. Pol Secura, der schlechte Onkel war sehr mit diesen Geschäften verbunden. Ich tötete die wilde Kreatur und nahm Aayla mit mir. Als Meister Tholme und ich Pol Secura mit den Vorwürfen konfrontierten schob er die Schuld einem Cousin zu und wir konnten ihm tatsächlich nicht viel vorwerfen, juristisch gesehen. Aber wir konnten ihn überreden seine Nichte mitnehmen und ausbilden zu dürfen. Ich setzte mich entschieden dafür ein, dass sie als Jüngling in den Orden kommt und sie wurde aufgenommen.

Wieder vergingen einige Jahre mit weniger spektakulären Missionen und ich wurde schließlich Jedi-Ritter. Aayla wurde so früh, wie es ging mein Padawan. Sie und ich wir hatten eine Art Telepatisches Netz. Ich konnte oft fühlen, was sie gerade empfand. Wir waren ganz tief irgendwie verbunden. Ich lehrte sie alles, was mir Meister Tholme einst gelehrt hat. Sie hatte genau wie ich hin und wieder Wutausbrüche und ich tat mir etwas schwer sie zu bändigen. Sie schaute zu mir auf und war eine wissbegierige und intelligente Schülerin. Die Jahre vergingen wie im Flug und ich liebte sie wie eine kleine Schwester. Man konnte auch ihren Dickkopf schon da sehen, da sie keine Jedirobe tragen wollte sondern selbst ausgewählte Kleidungsstücke. Das sollte sich auch nicht mehr ändern. Ich wollte sie auch nicht dazu überreden, da ich mit meiner leichten Panzerweste, die ich hin und wieder trug nicht gerade mit gutem Vorbild voranging.

Bei einem Auftrag kamen wir beide wieder zu Aaylas Heimatplaneten Ryloth. Wir sollten einen Drogenring, der Glyzeryll herstellt, aufdecken und wurden wieder einmal in die Höhle des Secura-Clans gelotst. Dort angekommen begrüßte uns ein alter Bekannter. Aaylas Onkel Pol begrüßte uns und hielt uns vorerst davon ab tiefer in die Höhle vorzudringen. Irgendwie wurde Aayla und mir jedenfalls Glyzeryll verabreicht und das in einer Menge, die wenn wir nicht einen gewissen Schutz durch die Macht gehabt hätten garantiert tödlich gewesen wäre. So wurden wir nur ohnmächtig und verloren unser Gedächtnis.

Als ich wieder zu mir kam lag ich in einem brennendem Haus auf Nar Shaddaas und konnte mich an nichts mehr erinnern. Geblieben waren mir nur meine Robe, die Lichtschwerter meines Padawans Aayla und meines und ich selbst. So erwachte ich also auf dem wohl korruptesten und gesetzlosesten Planeten der Galaxis. Ohne, dass ich irgendetwas getan hätte außer Fragen zu stellen wurde ich auf einmal von verschiedenen Leuten gejagt. Nur dank der Macht, die ich Intuitiv noch immer intuitiv nutzen konnte überstand ich diese Attentate. Ich merkte recht bald, dass ich aus Gegenständen Szenen lesen konnte und erfuhr, dass ich ein Jedi war mit einer Padawan und ich habe sie erschossen. Ein Name fiel mir auch ein. Ein Name einer Person, die sich auf Nar Shaddaa aufhielt: „Bip Fortuna“ Ein Devaronianer namens Vilmarh Grahrk wollte mich mit seinem Blaster erschießen ich zog ihm aber rechtzeitig mit der Macht seine Energiezelle aus der Waffe und wenig später kam er erneut zu mir, jedoch um mir zu helfen. Er erklärte mir, dass es sich um eine Wette gehandelt habe und er das nicht persönlich gemeint habe inzwischen hätte er sein Geld darauf gesetzt, dass ich den Planeten lebend verlasse. Ich war misstrauisch rächte mich aber nicht. Nachdem ich ihm klar gemacht hatte, dass ich den Planeten erst verlasse, wenn ich mit Fortuna geredet habe folgte er mir. Der Twi’Lek in Jabbas Auftrag war nicht sehr gesprächig und ich bedrohte ihn und wollte ihn umbringen. Er war sehr selbstsicher und meinte nur der Jedikodex verbiete so etwas. Da mir der Kodex zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war hielt ich mich auch nicht daran. Leider betätigte er einen Knopf und eine Handvoll Leibwächter mussten abgewehrt und getötet werden. Fortuna entkam zu meinem Bedauern und zu „Villies“ Freude. Wir stahlen sein Schiff und flogen zu meiner Heimatwelt, wo mir meine Tante Tinté mir viel über ich und mein Jedidasein erzählen konnte. Um meinem letzten Auftrag und somit Aayla und hoffentlich meinen Erinnerungen auf die Spur zu kommen bat ich Villie, dass er mich nach Ryloth bringen soll. Er hatte offenbar einen Narren an mir gefressen und nahm gerne an. Auf Ryloth begrüßte mich eine Wächterin meines Clans: Asanté. Sie führte mich zu Pol Secura dem Oberhaupt der Secura. Das brachte mich aber alles nicht weiter. Erst als ich mit Villie zusammen die Gewürzminen erkundete fanden wir ein riesiges Spinnennest, die sich von Ryll ernährten und so Glizeryll herstellten, fühlte ich, dass ich mit Aayla hier war, als sie erschossen wurde. Die verdammten Riesenspinnen wurden aufmerksam und attakierten uns. Villie und ich wehrten uns aber Er war bald außer Gefecht und ich tat mir schwer. Da traf mich ein Blasterschuß am Hinterkopf. Die Macht nahm dem Energieschuß jedoch die Kraft, so dass ich nur erschöpft zu Boden sank. Asanté hatt mich bereits zum 2.mal erschossen. Doch bevor sie mir den Rest geben konnte, ich konnte mich kaum noch rühren, wurde sie von einer Spinne getötet. Im Sterben sagte sie mir den Namen Pol Securas als Intriganten. Ich bahnte mir mit meinem Lichtschwert eine blutige Schneise bis zu Pol, ich fand Aayla bei ihm und es war eine reine Enttäuschung sie konnte sich an nichts erinnern und war als Sklaventänzerin gehalten worden. Zornig wie ich wurde bedrohte ich ihn und würgte ihn und folterte ihn mit Machtblitzen, dass er mir den Namen des Drahtziehers verraten solle. Nachdem er mir den Namen des Patron gesagt hatte, Chom Frey Kaa, hatte ich zwar was ich wollte, war aber zu sehr von der dunklen Seite erfüllt und wollte seinen Tod. Aayla, die fühlte, dass das nicht richtig war stieß mich und Pol mit der Macht über die Klippe. Ich konnte mich retten doch Pol stürzte zu Tode. Aayla war entsetzt und nicht mehr aufzuhalten. Sie floh und ich sah sie erst viel später wieder. Auf Coruscant überlisteten wir Chom Frey Kaa, und ich war kurz davor ihn zu Töten, als Meister Windu mich stoppte und ich zustimmte die moralische Jediausbildung erneut zu absolvieren. Ich setzte mich ganz stark dafür ein, dass Aayla das gleiche Glück zuteil wurde. Und sie wurde bals von Tholme gefunden und war von da an sein Padawan.

In den nächsten Jahren arbeiteten Meister Tholme, Aayla und ich viel und oft zusammen. Bis wir schließlich eine Rangerhöhung erhielten. Ich zum Jedimeister, Aayla hatte (auf mehrmaligem Anlauf) den Rang eines Jediritters erlangt. Unsere Beziehung war sehr nah und wir konnten einander blind vertrauen. Aayla erwähnte oft, dass ich mich seit meinem Gedächtnisverlust verändert hätte. Damals entgegnete ich noch „Alle Wesen verändern sich. Aber es gibt Dinge, die über das Bloße Gedächtnis hinausgehen. Es Gibt sie. Wir bauen auf sie – darauf, wer wir jetzt sind.“ Sie schien sich damit nicht zufrieden zu geben. Und ehrlich gesagt mich beruhigte der Spruch auch nicht. Die Erinnerungen, die ich vor dem Erwachen auf Nar Shaddaa habe kommen mir vor wie die Erinnerungen eines anderen. Außerdem sind sie unvollständig und zum teil auch widersprüchlich… bis heute immer noch.

Es kam zum Krieg… Der Krieg gegen die Seperatisten. Bereits vor der Eskalation auf Geonosis wurde ich vom Rat hinter die feindlichen Linien geschickt um den Feind auszuspionieren. Und ich baute zwei Jahre lang ein Spionagenetzwerk um mich herum auf. Khaleena lernte ich zu dieser Zeit kennen und schleuste sie in die tiefsten Kreise ein. Mein Name war in der KUS „Kortho Vos“. Die Anschläge auf die Klonfabriken auf Kamino und die Schlacht dort konnte dank meiner gesammelten Informationen siegreich für die Republik ausgehen. Hin und wieder konnte ich zum Rat der Jedi zurückkehren und wurde jedes mal aufs Neue vor der dunklen Seite gewarnt. Doch, oder gerade deswegen wurde ich von den höchsten Jedi: Yoda, Mace Windu und Ki Adi-Mundi damit beauftragt noch tiefer in die KUS einzudringen und mich von keinem Jedi, egal wer es wäre gefangen nehmen zu lassen. Ich sollte den Verrat vortäuschen, um das Vertrauen Dookus zu erlangen. Ständiger Kontakt zu diesen Meistern war Pflicht. Die Schlacht von Breental machte mich durch gefälschte Beweise zum Verräter und ich wurde vom Jedirat zu einer Anhörung vorgeladen. Doch hatte ich keine Zeit dafür, da ich bei der KUS gerade hinter neuen Sendecodes her war und niemanden verraten habe sondern selbst verraten wurde. Der Jedimeister Agen Kolar verfolgte mich und wollte mich zur Umkehr zwingen und nur im Lichtschwertduell auf Nar Shaddaa konnte ich ihn abschütteln. Denn ein Hutte war beunruhigt und verbannte jenen von den Huttenplaneten.

Ich drang immer tiefer in die KUS ein, wurde immer fester in die Aktionen eingebunden und konnte mit dem Anführer Count Dooku ein Gespräch führen. Ich erzählte ihm, ich habe die Republik verraten habe und um sein Vertrauen erbitte. Er aktivierte sein Lichtschwert und stellte mich in einem Kampf auf die Probe. Ich verlor, er wollte mich aber trotzdem bei sich behalten. So erhielt ich zugang zu Informationen von höchster Priorität. Ich kann nicht leugnen, dass ich tatsächlich ein gewisses Misstrauen der Republik gegenüber entwickelte. Dunkelheit keimte in mir auf und ich nahm sie war, doch dachte ich, verblendet, wie ich damals war sie wäre die Ultimative Waffe um Dookus Vertrauen zu erringen.

Khaleen und ich kamen uns immer näher. Ich war unschlüssig, ob ich als Jedi eine Liebesbeziehung führen dürfe, aber entschloss mich für die Liebe und schob den Inneren Konflikt vor mir her. Ich begleitete Dooku auf viele Planeten und musste viele dunkle Taten begehen, um meine Täuschung aufrecht zu erhalten. Bis wir nach Kiffu flogen und meine Tante Tinté die immer noch Sheyf war töten sollten. Ich tötete viele Wächter meines Clans zusammen mit der dunklen Jedi Kadrian Sey. Doch als wir bei ihr waren konnte ich meine Großtante nicht töten. Auch unter der Gefahr, dass ich auffliegen könne tötete ich Kadrian. Dooku hatte meinen Verrat bemerkt und lieferte prompt Beweise, dass Tinté meine Eltern verraten habe und für ihren Tod verantwortlich sei. Ich weis nicht mehr genau… war es Zorn, war es Trauer oder war es Rache, jedenfalls erschlug ich meine Tante unter nutzung der dunklen Seite. Dadurch wieder in Dookus Achtung gestiegen durfte ich weiter bei ihm bleiben. Ich versuchte nach wie vor herauszufinden, wer der zweite Sith war und mein neuer „Meister“ (hüstel) Dooku machte mir weis, dass es sich bei dem Senator Viento um den gesuchten handele. Ich tötete ihn und musste den Jedi-Meister K’Kruhk schwer verwunden. Als ich zurückkehrte offenbarte mir Dooku dass es sich nur um einen weiteren Test gehandelt habe und Viento nichts mit dem Sith zu tun hatte.

Die Mission auf die mich mein Meister bald schickte war die vielleicht moralisch gefährlichste. Ich sollte für ihn eine Entlaubungswaffe von Honoghr holen. Dort traf ich Aayla wieder. Sie suchte das gleiche Gerät, nur dass sie es für die Republik holen sollte. Wir schlossen uns zusammen und mit vereinten Kräften hatten wir es bald in unserer Hand. Ich erhob Anspruch auf das Gerät, da ich damit in Dookus Achtung gestiegen wäre. Es kam zum Lichtschwertkampf. Sie deaktivierte ihr Schwert aber bald und appelierte an mich als ihren Meister mich nicht von der dunklen Seite beherrschen zu lassen. Ich holte mit dem Schwert aus und zögerte, da in mir die verschiedenen Machtkräfte gegeneinander kämpften. Ich weis nicht, was ich getan hätte wenn ein Klon Aaylas mich nicht angeschossen hätte. Jedenfalls floh ich ohne dem Entlaubungsgerät.

Dooku war sehr zornig und hetzte mir zwei seiner dunklen Jedi auf den Hals. Ich floh mit einigen Hyperraumsprüngen. Nur weil ich mich in ein zerstörtes Forschungsschiff floh, in dem Obi Wan Kenobi war konnte ich wirklich entkommen. Er stand mir im Kampf bei und überredete mich zum Jediorden mitzukommen. Ich folgte und musste mich vor dem Hohen Rat rechtfertigen. Da Meister Rancisis Vertrauen in mich setzte wurde ich wieder aufgenommen.

Im Unwissen der anderen Mitglieder des Ordens suchte ich weiterhin nach dem Sith. Zusammen mit Khaleen suchten wir das Grabmal des von mir getöteten Senators Viento auf und ich konnte mit meiner psychomantischen Kraft einige Zusammenhänge erkennen, denen ich nachging und bald hatte ich die feste (aber leider falsche) Überzeugung, dass es sich bei dem Sith um Sora Bulq handele. Ich hatte keine Ahnung, wo ich nach dem vermeintlichen Sith suchen sollte und stocherte ein wenig im Trüben, bis mich Meister Rancisis um Unterstützung in der Schlacht um Saleucami bat. Ich wurde zu Rancisis Stellvertreter ernannt. Doch das wichtigste zu dieser Zeit war, dass sich Bulq dort auch aufhalten sollte. In dieser Schlacht kämpfte ich Seite an Seite mit vielen, die ich während meiner Doppelagentenzeit fast getötet hätte. Aayla, Meister K’Kruhk und viele andere. Da mir immer noch misstraut wurde, erfuhr ich immer sehr wenig von den Plänen. Wir belagerten 6Monate lang die KUS-Festung und konnten schließlich vorrücken. Ich schlug mich alleine ins Herz durch und traf dort all die Dunklen Jedi Count Dooku und Tol Skorr und den zweiten Sith Sora Bulq. Dooku lies sich von mir überzeugen, dass ich ihm wieder dienen wolle und gab mir den Auftrag als Vertrauensbeweis Meister Tholme zu töten. Ich überlegte, ob ich Bulq so töten solte, doch hätte ich hier alleine gegen all diese Nutzer der dunklen Macht keine Chance und stieg zum Schein in den Handel ein. Dooku wusste seltsamerweise genau, wo Tholme gerade war und ich suchte ihn auf. Ich redete mit all meiner Überzeugung und meinem Engagement auf ihn ein, er solle mir helfen Sora Bulq zu töten. Er schüttelete den Kopf und meinte ich wäre der dunklen Seite verfallen, da ich von dem Wunsch den 2.Sith zu töten zu besessen wäre. Er hatte leider mehr Recht, als ich damals verstand. Ich wurde zornig und bedrohte ihn mit meinem Lichtschwert. Er wehrte meine Schläge ab, bis ich mit meinen Chortosis Armschienen sein Lichtschwert funktionsunfähig machte. Er sgte, er wolle verhindern, dass ich weiter der dunklen Seite verfalle und lies sich von mir nicht töten und sprang von einer Klippe. Ich war seltsamerweise nicht entsetzt. Die dunkle Seite hatte mich unter Kontrolle, ich fühlte es selbst. Doch hätte ich ihn selbst getötet denke ich wäre sie viel stärker geworden. etwas verwirrt von dem Vorfall kehrte ich zum Jedisammelpunkt zurück und der Tod Meister Rancisis wurde beklagt. Er war Befehlshaber und hatte aus Sicherheitsgründen niemandem von seinen Plänen erzählt. Nachdem der Oberbefehl an mich überging kündigte ich an seine Leiche zu lesen. Mit Hilfe meiner Wächterfähigkeit. Viele sagten es wäre Leichenschändung tolerierten es aber unter dem Versprechen, dass die Schlacht damit gewonnen werden konnte. Tatsächlich konnte ich Rancisis nächste Schritte lesen und befehligte diese. Binnen Kurzem war das Blatt gewendet und wir gewannen langsam aber unaufhaltsam. Ich setzte mich derweil unbemerkt ab und schlug mich wieder in die feindliche Zentale in der Basis durch und töte ohne zu zögern Tol Skorr. Ich würde mich nicht mehr davon abhalten lassen Sora Bulq zu töten. Von niemandem! Als ich in den Kommandoraum eintrat war Dooku schon längst gegangen. Er war jedoh als Holo anwesend. Ich begann sofort das Duell mit Sora Bulq. Als aber auch schon Aayla auftaucht und mich bat ihn nicht zu töten. Sie hatte Kahleen mitgebracht und auch sie wollte mich abhalten. Wirklich zögerlich wurde ich jedoch erst als mein totgeglaubter Meister Tholme auch noch auftauchte und mich bat Sora nicht im Zorn zu töten. Ich war den Kampf über konzentriert und musste ihn schließlich aus Notwehr heraus töten. Tholme verzieh mir und ich versprach Khaleen gleich nach diesem Krieg den Jediorden zu verlassen, um ein friedliches Leben führen zu können.

Kurze Zeit später reiste ich zusammen mit einigen anderen Jedi zur Schlacht um Kashyyk. Ich freundete mich mit dem Wookie Gumbaeki an und half ihm lange sein Dorf zu verteidigen. Als ich bei der Großoffensive der Jediauslöschung in einem Juggernought saß wurde der Panzer von Klonen getroffen und der Panzer expklodierte und nur mit einer absoluten Machtfokussierung konnte ich meine Wunden auf ein überlebbares Maß herunterschrauben. Trotzdem schleuderte mich die Druckwelle tief in den nahen Wald und ich wurde ohnmächtig. Als ich wieder zu mir kam spürte ich, dass Aayla tot war. Die jahrelange Verbindung zwischen uns war nicht getrennt worden, sie war einfach tot ich konnte es fühlen. Dann suchte ich Gumbaeki auf und berichtete vom Verrat der Klone und ermahnte ihn den Klonen nicht mehr zu trauen und sich aus dem Krieg zurückzuziehen. Vilmar Grahrg tat mir wieder einmal einen großen Gefallen, indem er mit seinem Schiff nach Nar Shaddaa flog und meine Frau Khaleen, meinen neugeborenen Sohn Korto, Meister Tholme und die JediMeisterin T'ra Saa aufsuchte und ihnen das vorgefallene berichtete. Alle hielten sich an Orten auf, an denen Keine Klone stationiert waren und sie hatten daher alle überlebt. Sie flogen mit "Onkel Villie" nach Kashyyk zur Höhle, in der ich die letzten 8Monate meditiert habe und den Tod Aalya Securas verarbeitet habe. Ich redete lange mit ihnen und Tholme und T'ra Saa wollten die restlichen Jedi die überlebt haben wiederzusammenführen und Nachforschungen im Zusammenhang mit der JediSäuberung, die sie "Order 66" nannten, anstellen. Ich zog mich weiterhin mit Khaleen und Korto auf Kashyyk zurück und konnte mich bald in dem neu gegrünete Dorf Gumbaekis niederlassen. Wir lebten dort lange friedlich. Wir halfen den Wookies und lebten gut mit ihnen abseits der Kriegsschauplätze vor uns hin. Vor der großen Wookieversklavung waren wir auch geschützt, da das Dorf klein genug war um übersehen zu werden.

Es stellte sich schnell heraus, dass Korto ebenfalls für die Macht empfänglich war. Ich wollte ihm zuerst nichts beibringen, um ihn nicht in die Reichweite der Dunklen Seite zu kommen zu lassen. Doch unwissenheit schützt nicht wirklich besser als Vorsichtige Ausbildung. Nachdem er vier Jahre alt war begann ich ihn auszubilden. Ich unterrichtete ihn mit gähnender Langsamkeit. Ich ließ ihn alle Übungen fünfzig mal häufiger machen, als es normal wäre. Jedoch wollte ich sicher gehen, dass meine dunkle Hälfte irgendwie auf ihn abfärbte und ging daher mit vielleicht übertriebener Vorsicht vor. Er stellte sich einigermaßen geschickt an. Ich habe ihn bis zum heutigen Tag Unterrichtet. Doch jetzt müsste ich ihm almählich den Lichtschwertkampf beibringen. Ich kann das aber nicht. Ich könnte nie gegen ihn Kämpfen, aus Sorge, dass meine Dunkle Seite irgendwie aktiv wird und ihn verletzt. Daher habe ich beschloßen einen anderen Meister, der noch lebt zu suchen und ihm meinen Sohn anzuvertrauen. Zumal ich vor kurzem einen großen Schmerzensschrei der Macht vernehmen konnte. Meister Tholme. Ich weiß nicht genau was mit ihm passiert ist, aber er wurde getötet oder verletzt. ER und viele andere. Ich möchte erfahren was dort vor sich gegangen ist. Deshalb habe ich meine alte Scorp-Ion wiederherichten lassen und Khaleen in Gumbaekis Obhut zurückgelassen. Korto, der inzwischen 9Jahre alt geworden ist, begleitet mich auf meinem Weg.

Holocronaufzeichnung Ende

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