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Shastern
Shasava.jpg
Beschreibung
Spezies: Mensch
Geschlecht: männlich
Haarfarbe: dunkelblond
Augenfarbe: Blau-Grün
Körpergröße: 1,79 Meter
Besondere Merkmale: cybernetische Armprothese rechts
Biographische Daten
Geburtsdatum: 39 VSY
Todesdatum: 10 VSY
Heimat: Mygeeto
Beruf/Tätigkeit: Jedi
Meister: Cain Elvrich
Padawane:
Spezialgebiet: Körpermanipulation
Bewaffnung:
Zugehörigkeit:
"Während Kenobi fiel, konnte ich Skywalker besiegen... Doch nun muss ich mit der Schande leben, dem größten Schlächter der Galaxis Gnade gewährt zu haben."
— Shastern nach seinem ersten Zusammentreffen mit Darth Vader

Shastern war Zeit seines Lebens ein Außenseiter und dennoch der Erzfeind von Darth Vader persönlich geworden. Wie sein Meister Cain Elvrich war auch er Spezialist auf dem Gebiet der Körpermanipulation mithilfe der Macht, welche er in seiner einseitigen Ausbildung beinahe bis zur Perfektion zu beherrschen lernte. Gleichfalls galt er als stärkstes Verbindungsglied zwischen den Hinterbliebenen Jedi und der Rebellen-Allianz.

Eigenschaften Bearbeiten

Stärken Bearbeiten

Shasterns größte Stärke sowie auch Schwäche ist seine starke Spezialisierung des Machtgebrauchs. Er besitzt ein unglaubliches Wissen über die menschliche Anatomie und kennt seinen Körper wie seine Westentasche. Er weiß wie jede einzelne Zelle in ihm funktioniert und wie er mit der Macht ansetzen muss, um sie zu schützen oder ihre Effizienz zu steigern. Da er von Anbeginn seiner Ausbildung an nichts anderes gelernt hatte, als seinen Körper zu manipulieren, hat er sich immer weiter darauf spezialisiert, diesen zu manipulieren und ist nach der Order 66 wohl mindestens ebenso gut darin wie Meister Yoda oder Meister Windu. Aus seiner Körperkontrolle resultieren ein gut erprobtes Kampfverhalten, eine enorme Leistungsfähigkeit bei Sprüngen und Schlägen und eine gewaltige Regenerationskraft. Daher ist er im Nahkampf ein äußerst gefährlicher Gegner.

Weitere Stärken sind seine zurückhaltende Art, die jede Situation überdenken und von verschiedenen Standpunkten aus betrachten lassen, so dass er Konfrontationen meist aus dem Weg geht, auch wenn er klar gewinnen könnte. Er begegnet seinen Gegenüber mit Respekt, Zurückhaltung und Anstand, ein Verhalten, welches dieser Tage selten geworden ist in der Galaxis.

Schwächen Bearbeiten

Seine größte Schwäche ist ebenso wie seine größte Stärke seine extreme Spezialisierung. Da er sich nur auf die Körpermanipulation konzentriert, ist er blind für jeden andere Möglichkeit, welche die Macht einem Jedi eröffnet. So ist er weder in der Lage die Aura eines Wesens zu erspühren(von ganz mächtigen wie Meister Yoda oder Mace Windu mal abgesehen), noch in der Lage telepathische Nachrichten zu senden oder telekinetische Kräfte zu entfesseln (wie der allseits beliebte Machtstoß, -griff, oder kontrollierte Schwertwürfe). Nachdem Vader ihm den Arm abgeschlagen hatte und er gezwungen war, nun auch auf körperfremde Dinge Macht zu konzentrieren, entwickeln sich diese anderen Aspekte langsam, sind aber immernoch mit denen eines Jünglings vergleichbar. Vermutlich ist der zweijährige Luke Skywalker besser in der Lage, eine Erschütterung der Macht zu spüren, als der Jedi-Meister und Ratsmitglied Shastern.

Eine weitere Schwäche des Jedi ist, dass er Aufgrund seiner Exkomunikation in der Kindheit darum bemüht ist, jeden gesellschaftlichen Kontakt zu vermeiden. So bekommt er wenig von den Geschehnissen in der Galaxie mit und seine Allgemeinbildung hält sich in Grenzen, was oft zu einer gewissen Naivität führt, obgleich er ein intelligenter Mann ist. Seine Exkomunikation und seine gesellschaftliche Entfremdung haben des weiteren zur Folge, dass er oft introvertiert, melancholisch und manchmal sogar depressiv ist.


Charakter Bearbeiten

Schwer reizbarer, ausgeglichen, ruhiger, in sich gekehrter und bedachter Mensch der des öfteren melancholisch und gelegentlich in Tagträume vertieft ist.

Er versteht zwar den Grundsatz nicht vollkommen, warum Emotionen ein Tabu für Jedi darstellen (abesehen von Haß und Rachedurst, bei welchen er dies nachvollziehen kann), bemüht sich jedoch den Verordnungen des Kodex nachzukommen. Er ist eine recht passive Person im Umgang mit anderen, was auf seine gesellschaftliche Exkomunikation in der Kindheit zurückzuführen ist.


Biographie Bearbeiten

Kindheit und Ausbildung Bearbeiten

Shastern kam auf Mygeeto zur Welt, bevor sich der Banken-Clan mitsamt dem Planeten auf die Seite der Seperatisten schlug. Er wuchs als Sohn einer Bergbaufamilie auf, die in einem der vielen Minenkomplexe auf der Planetenoberfläche Novakristalle abbauten. Sein Vater starb bei einer Explosion in den Minen, als sie eine Gasblase anborten. Mit zehn erkannte er, dass er im Vergleich zu seinen Freunden über seltsame Fähigkeiten verfügte, woraufhin diese ihn als Außenseiter zeichneten. Anscheinend hatte er wohl eine veränderte Wahrnehmung. Immer kurz bevor etwas Unerwartetes bevor stand, konnte er erahnen, was geschah, wie eine Art Dejavue. Von den anderen Kindern und vielen Erwachsenen gemieden, versuchte er sich alleine zu beschäftigen und zog durch die eisigen Höhen der Stadt. In dieser Zeit der Einsamkeit hing er oft depressiven und melancholischen Gedanken nach. Bei einer seiner Erkundungen stieß er auf einen Jedi-Ritter namens Cain Elvrich, nach gescheiterten Verhandlungen auf der Flucht vor der Regierung Mygeetos und dem Banken-Clan samt Seperatistischen Truppen war. Der gesamte Planet war seinetwegen in Alarmbereitschaft – ohne Wissen der Bevölkerung – und so hatte er entschieden für eine Weile unterzutauchen bis Gras über die Sache gewachsen war. Nach einigen Wochen, in denen sie sich immer mehr anfreundeten, bot ihm Cain an, ihn zu einem Jedi auszubilden, obwohl er selbst eigentlich nicht über alle Fähigkeiten eines Meisters verfügte. Shastern lernte sieben Jahre lang den Weg des Jedi-Ritters, besonders im Bezug auf die Stärkung und Verbesserung körperlicher Attribute und den Umgang mit dem Lichtschwert. Ebenso lernte er Künste der Infiltration und Illusion, 'machtvollen' Unterdrückung von Geräuschen und Lauten bis zur Veränderung der Stimme durch Manipulation der Stimmbänder. So absolvierte er Übungen, Meditationen und hartes Training in den eisigen Ruinen Mygeetos.

Eines Tages war es an der Zeit, dass Shastern sein eigenes Lichtschwert erhalten sollte und zu diesem Zweck suchten sie die Novakristallstollen an der Planetenoberfläche auf. Der Abstieg entlang der eisigen Fassade von Mygeetos Hochhäuserruinen war genauso beschwerlich, wie die Infiltration des schwer bewachten Minenkomplexes. Sie schafften es noch unbemerkt einen geeigneten Kristall zu extrahieren, doch bei dem Rückzug machten aufgrund unglücklicher Umstände Wächter Bekanntschaft mit Cain's Laserschwert. In ihrem Versteck angekommen gelang es, Shasterns Lichtschwert zu vollenden, doch von nun an, mussten sie bedeutend vorsichtiger vorgehen als bisher, was kaum noch im Bereich des möglichen lag. Dies ging nicht lange gut, da die Obduktion der Leichen eindeutig auf Jedi-Aktivitäten schließen ließ, sodass die Regierung eine Razzia unternahm. Cain und Shastern mussten fliehen und stahlen sich getarnt als Dockarbeiter und unter Einsatz der Macht auf eine einen Lebensmittelfrachter und wurden mit ihm bis nach Coruscant gebracht, wo Cain seinen Schüler dem Jedi-Orden vorstellte.

Zwar fing sich der ältere einen Rüffel wegen der unautorisierten Ausbildung ein, doch wurde ihm gestattet damit fortzufahren, da sie ihm zugestehen mussten, dass er es verstanden hatte, Shastern vom dunklen Pfad der Sith fern zu halten und die limitierten Fähigkeiten, die der Ritter besaß so gut vermittelt hatte, dass selbst ein Meister dieses nicht hätte besser vollbringen können. Als Mitglied des Jedi-Ordens vollendete er in weiteren fünf Jahren seine Ausbildung bis zu einem Grad, bei dem ihn nur noch Übung, Meditation und Initiation weiterbringen konnten.

Die Klonkriege Bearbeiten


Mission auf Felucia Bearbeiten

Dann brachen die Klonkriege aus. Als er zusammen mit seinem Lehrer und einigen anderen Jedi auf einer der vielen Missionen im Dienste des Jedi-Ordens und der Republik eine verborgene Basis auf Felucia infiltrierte, stießen sie auf eine imense Anzahl an Kampfdroiden. Missionsziel war es, einen Seperatistenanführer zur Strecke zu bringen, der die umliegenden Systeme mit Armeen austattete. Zwei Jedi verloren das Leben bei der Konfrontation mit einem dutzend Magna-Wachen, doch Shastern gelang es mit seinem Lehrer Cain, die Gegner in Schach zu halten und gegeneinander auszuspielen, während die zwei verbliebenen Jedi die Mission zu erfüllen versuchten. Dieser Einsatz hatte Shastern ungeahnte Kräfte abverlangt, mit denen er nicht nur fünf der Magna-Wachen, sondern auch zwei dutzend Kampfdroiden erschlug. Nach dem Kampf war er zwar vor Erschöpfung zusammengebrochen, doch sein Meister und die verbliebenen Jedi waren schwer beeindruckt und äußerten sich bei der abschließenden Missionsbesprechung sehr positiv über seine Anstrengungen, so dass Shastern schließlich der Rang eines Jedi-Ritters zugestanden wurde. Doch die Bedrohung auf Felucia war nicht gebannt, da die Fabrik nicht zerstört worden war...


Die 1. Schlacht von Mygeeto Bearbeiten

Zweieinhalb Jahre später war Shastern einer von zwei Jedi-Rittern, welche die Klontruppen auf Mygeeto anführen sollten. Zusammen mit dem Auserwählten Anakin Skywalker, den Shastern vorher nur aus Gerüchten kannte, startete er von der Uteero, dem Flaggschiff der 501. Legion zu dem Planeten, welcher sich in seperatistischer Hand befand. Nach einer kurzen aber erbitterten Raumschlacht wurden bereits die ersten Landungsboote abgesetzt und die Jedi gelangten an die Oberfläche. Dort trafen Sie auf den Flottenkommandeur Jason Gradora, welcher sie mit einigen Männern unterstützen wollte. Sie besprachen das weitere Vorgehen, als Skywalker, beleidigt ob der Tatsache, dass sein Vorschlag nicht übernommen wurde, die Runde verließ und in die Kanäle verschwand. Shastern, in dem glauben etwas falsches gesagt zu haben, machte sich daran die Flugabwehrstellungen nach Plan zu deaktivieren und mit Funkpeilsendern einer geszielten Bombardierung aus dem All preiszugeben. Als er nach Beendigung seiner Mission immernoch nichts von Skywalker gehört hatte, stieg er ebenfalls in die Kanäle ab, um den Jedi zu suchen.

Als er ihn schließlich fand, wurde er aus für Shastern unklaren Gründen angegriffen und in einen erbitterten Zweikampf verwickelt. Während sie sich durch die Kanäle prügelten trafen sie auf eine versteckte Basis der Seperatisten, in der General Grievous gerade anwesend war. Als sich auch er in den Kampf einmischte, flüchtete Skywalker nach einem kurzen Kampf und überließ Shastern seinem Schicksal. Der konnte sich nur mit schweren Verwundungen retten und fiel auf der Rückreise in seinem Jäger nach Coruscant ins Koma.


Order 66 Bearbeiten

Als Shastern schließlich aus dem Hospital des Jedi-Tempels entlassen wurde, suchte er Meister Yoda im Rat auf, um ihn von den Geschehnissen auf Mygeeto zu berichten. Dieser wies ihm die Padawan Alina Assant zu, um ihn von seinen Selbstvorwürfen abzulenken. Shastern nahm an und fand seine Padawan in der Bibliothek, als Skywalker mit der 501. Legion den Tempel anektierte und die Order 66 ausführte. Zusammen mit Meister Yoda, seiner Padawan Alina Assant und zwei weiteren Jedi flüchtete er in einem gekaperten Kanonenboot nach Dantooine, wo sie einen neuen Stützpunkt aufbauen wollten. Shastern, der nicht gern unter Menschen war, suchte eine Alternative zu dem verstaubten Trainingsraum und fand diese in Form einer Waldlichtung fünf Meilen von der Enklave entfernt. Er erkannte dieses Gebiet als einen Ort der Macht, in welchem er Frieden und Ausgeglichenheit finden konnte. Dann kehrte er zurück um Vorbereitungen für sein Training mit der Padawan zu treffen.


Rache auf Mustafar Bearbeiten

Zurück in der Enklave traf er im Trainingsraum auf Meister Yoda, welcher ihn in den Rang eines Meister erhob. Eigentlich hätte er protestiert, da er sich darüber im klaren war, dass er außer für Körperkontrolle die Macht für nichts einsetzen konnte, doch da die Zahl der Jedi erheblich geschrumpft war und somit die Verhältnisse verschoben worden waren, willigte er ein. Kurz darauf trat Meister Obi-Wan Kenobi an ihn heran, um zu erfahren, was aus seinem Schüler Skywalker geworden war. Der frisch ernannte Meister wurde sofort wieder von seinen Schuldgefühlen geplagt und gestand, dass Skywalker als Sith die Klontruppen auf Coruscant angeführt hatte. Wütend brach er nach Mustafar auf und Shastern ging mit ihm.

Dort angekommen lieferten sie sich mit Skywalker einen harten Kampf, bis sie auf einen weiteren Sith stießen: Count Dooku. Während sich Meister und Schüler bekämpften, nahm sich Shastern Dooku vor, ein Kampf der relativ ausgeglichen war. Doch als Skywalker seinen Meister erschlug, spührte selbst Shastern die Erschütterung der Macht, was sich äußerst selten ereignete. Rasend vor Wut und der Dunklen Seite der Macht gefährlich nahe verließ er den Kampf mit Dooku um sich Skywalker persönlich vorzunehmen. Er traf ihn bei der Landeplattform und lieferte ihm einen harten Kampf bei dem er wohl unterlegen wäre, hätte er nicht in dem Moment größter Not zu der Ruhe und Ausgeglichenheit zurückgefunden, die er auf der Waldlichtung Dantooines gefunden hatte. Dank Kenobi, welcher den jungen Meister durch eine Machterscheinung beruhigte, konnte er auf den Pfad der Hellen Seite zurückkehren und Skywalkers Hochmut ausnutzen. Der Kampf fand ein jähes Ende, als Shastern dem Sith beide Beine und den noch natürlichen Arm abtrennte. Doch aus seinem Hochgefühl der Ausgeglichenheit ließ er ihn einfach liegen und überließ ihn der Macht - eine Tat, die er noch bereuen würde.

Da die Klontruppen bereits auf dem Planeten landeten um die Seperatisten auszulöschen, musste er sich eine andere Fluchtmöglichkeit suchen. Getarnt als Klonsoldat gelangte er in den Besitz von Kenobis Überresten und versteckte sich an Bord eines Transporters. Schließlich ging er auf Naboo wieder an Land, wo er einer Truppe Jedi-Flüchtlingen und Senatorin Padmé Amidala zur Flucht verhalf und sie nach Dantooine brachte.


Temporäres Exil auf Dantooine Bearbeiten

Als Shastern nach Dantooine zurückkehrte, traf er im Ratssaal auf Meister Yoda, Jason Gradora und einen ihm unbekannten desertierten Soldaten namens Redsun, der sich wohl dem Widerstand angeschlossen hatte. Es kam zu einer Diskussion über die Zukunft der Jedi und den Widerstand, bei der er versuchte sich konstruktiv zu beteiligen, doch seine Worte blieben wohl unerhört. Am nächten Morgen brach er auf, trainierte und meditierte auf der Waldlichtung, als ihn ein Padawan besuchte. Es kam nicht zu einem Gespräch, da Skywalkers Jedi-Starfighter auftauchte, leer und nur von dem Droiden R2-D2 gesteuert. Der Astromech zeigte ihm seine Aufnahme vom Kampf auf Mustafar und auch, dass der Imperator Skywalker abgeholt hatte. Nun wurde dem Jedi klar, dass sein Kampf vergebens gewesen war und Skywalker die Galaxis weiterhin terrorisieren würde. Als Folge seiner Schande legte er sein Lichtschwert ab und übergab es dem Padawan, welcher es zu Meister Yoda bringen sollte, um es als Reliquie aufzubewahren. Anschließend ging er tiefer in die Wälder und ins Exil, um mit sich ins Reine zu kommen.

Nach zwei Wochen traf er durch Zufall auf eine Höhle, in der Lichtschwertkristalle wuchsen. Er nahm sich einen seltenen, bläulich-türkisen Stein, der ihm am besten gefiel und an Mygeeto, seine Heimatwelt, erinnerte. Daraufhin beschloss er, sich ein neues Lichtschwert zu bauen und nach Mygeeto zu pilgern, um dort endgültig mit der Vergangenheit abzuschließen und endlich seinen inneren Seelenfrieden finden zu können. Einen Monat später brach er dann mit seinem neuen Lichtschwert auf.


Die 2. Schlacht von Mygeeto Bearbeiten

Als Shastern das Orbit von Mygeeto erreichte, fand er die Zeugen einer unglaublichen Schlacht in Form von Schiffswracks und Trümmerteilen vor. Die Scavanger hatten sich soeben zurückgezogen und das Imperium startete gerade seinen Bodenangriff, als Shastern in die Atmosphäre eintrat und die Kanäle aufsuchte, den Ort, an dem seine Tragödie begonnen hatte. Dort wurde er von Darth Vader angegriffen, der bereits in seiner dunklen Rüstung zu Tage trat. Shastern verlagerte den Ort auf die Hochhäuser, wo ihm, nach erbittertem Kampf und gelegentlichen Ablenkungen durch die um sie herum tobende Schlacht, von Vader schließlich der Arm abgetrennt wurde. Dann erst erkannte Shastern, dass es Skywalker war, gegen den er kämpfte. Nach einer Provokation wurde er von dem Sith vom Dach gefegt und durch den von ihm gerufenen Jäger aufgefangen, welcher ihn nach Dantooine brachte. Dort wachte er abermals in einer Krankenstation der Jedi auf und musste fortan mit einem cybernetischen linken Arm leben.


Zeit der Regeneration Bearbeiten

Shastern ist seit seinem letzten Zusammentreffen mit Skywalker sehr fixiert darauf, noch stärker, schneller, bessser und geschickter zu werden. Diesem konnte er sich allerdings nur in sehr geringem Maße widmen. Viel mehr kümmerte er sich darum, seine neue Schwachstelle auszugleichen: sein kybernetischer linker Arm. Da seine Fähigkeiten im Umgang mit der Macht sehr beschränkt waren - sieht man mal von der Manipulation seines Körpers ab, welche er zur Perfektion beherrscht - war er auch nicht in der Lage, die Technik seines Armes zu beeinflussen, so dass dieser ein ständiges Hindernis für ihn darstellte. Erst nach einem Jahr ständiger Meditation begann er, seinen Arm nicht nur als totes Teil zu empfinden, sondern begann langsam seine Bestandteile zu erfühlen. Sobald er dies geschafft hatte, machte er schnell Fortschritte. Nach ständigem Training, welches er nur zum Schlafen und Essen unterbrach, war er bereits nach vier weiteren Monaten in der Lage, die Leitungsgeschwindigkeit zu verdoppeln, nach vier weiteren hatte er es auf die vierfache Geschwindigkeit erhöht. Und nun, nach zwei Jahren erbitterten Trainings, war er in der Lage, den technischen Teil seines Körpers achtmal so schnell zu bewegen, wie es die technischen Möglichkeiten eigentlich zuließen. Doch dies war ihm immernoch eine Last, da er selbst seinen Körper auf die fünfzehnfache Leistung anspornen konnte.

Doch er passte sein Kampfverhalten den veränderten Umständen an: So begann er irgendwann, seinen schmerzresistenten Cyberarm als Waffe zu gebrauchen, die er mit seinem Körper gegen seinen Gegner - seither vorwiegend Strohpuppen - schleuderte. Seine langen Meditationen und seine Konzentration in der Macht auf etwas, was er noch nicht beherrschte, hatten ihm aber Einblicke in Aspekte der Macht gewährt, die ihm vorher verborgen waren. So konnte er beispielsweise die Auren von Jedi spühren - solange diese mächtig genung waren und ihre Präsenzen nicht verbargen. Desweiteren konnte er leblose, einfache Dinge wie kleine Kisten oder Steine nun bewegen, jedoch musste er dafür bereits seine gesamte Konzentration aufbringen, was ihn mehr stresste, als ein zweistündiger Kampf auf höchster Geschwindigkeit. Alles in allem, hatte er keinerlei Zeit auf irgendetwas anderes als sein Training verwendet, da er sich einer Konfrontation nicht gewachsen sah, solange er dieses Handicap nicht beweltigen konnte.

Eines Tages kamen ein Pirat und eine ehemalige Jedi nach Dantooine und sorgten für etwas Aufruhr. Shastern, der die Neuankömmlinge nicht kannte, verstand erst nach Ki-Adi Mundis Erklärungen, dass es sich um Samu Deatheye Will und Reva handelte, welche angeblich hier war, um sich bei den Jedi für ihr Fehlverhalten entschuldigen wollte. Als sich Mundi mit Deatheye und Shastern in den Ratssaal zurückzog, offenbarte jene ihre wahren Absichten und überwältigte den Cereaner. Erst als Mundis Padawan Velkan Horn eintraf, gelang es Shastern und den beiden anderen Männern, Reva kampfunfähig zu machen. Alle mit Ausnahme von Velkan kamen auf die Krankenstation, von dessen Aufenthalt sich der jüngste am schnellsten erholte. Um die Frau zu bewachen, versteckte er sich in einem Lüftungsschacht, wo er entgegen seiner Planung einschlief und die Abtrünige nicht von der Flucht abhalten konnte.

Die Sith-Krise Bearbeiten


Erste Kontakte Bearbeiten

Der junge Meister hatte kein Interesse vor dem Rat über Reva, deren Beweggründe und Flucht zu sprechen und suchte daher nach Möglichkeiten, um dieser Pflicht zu entgehen. Nachdem er den Vorschlag seines Freundes Velkan Horn gemeinsam trainieren zu gehen noch ausschlug, willigte er Mace Windus Angebot ein, auf Korriban einige Holocrone zu suchen. Während Windu die Auren der beiden Jedi tarnte, steuerte Shastern den Transporter in das Tal der Sith. Unentdeckt gelang es ihnen, in eines der Gräber einzudringen, doch als sie die erste Prüfung nur mit Hilfe der Macht meistern konnten, war Windu gezwungen, die Tarnung fallen zu lassen. Die zweite Prüfung setzte auf Kominatorik und Logik, doch auch hier hatten die beiden Jedi Erfolg, trafen aber hinter der sich öffnenden Tür auf die Machterscheinung des Sith-Lords Marka Ragnos, welcher sie durch eine Vielzahl von Fallen hetzte, bis sie den Sprung ins sichere Wasser wagten. Mace Windu hielt den uralten Sith-Geist in Schach, während Shastern hinabtauchte und zwei der Holocrone barg. Doch mit dieser Tat löste er einen Mechanismus aus, welcher das Wasser abfließen lies und ihn aus dem Grab spülte. Erschöpft zog sich der Jedi ans Ufer, wo er auf einen weiteren Sith namens Jaden Choren traf. An einem Kampf nicht interessiert versuchte er den anderen davon zu überzeugen, von ihm abzulassen, doch dieser hätte sich nur mit dem Tod des Mygeetoaners zufrieden gegeben. Es kam zu einem erbitterten Kampf, aus welchem Shastern schlussendlich als Sieger hervortrat. Als Mace Windu schließlich wieder zu ihm stieß, flohen die beiden von dem Planeten und kehrten nach Dantooine zurück.

Evan Dellk und die Allianz der Rebellen Bearbeiten

Als die beiden nach Dantooine zurückkehrten trafen sie im Hangar auf eine alte Bekannte: Reva war erneut zurück gekehrt und hatte eine völlig traumatisierte Padawan namens Trillian Soral im Schlepptau. Doch ein Jedi namens Jaden Frost erklärte, dass die Blinde wieder auf der Seite des Lichts stand, nachdem sich Velkan Horn für sie geopfert hatte. Diese Nachricht versetzte Shastern einen harten Schlag, da er Velkan mitlerweile als einen Freund handhabte. Er ließ von der Frau, die den Orden bereits zwei Mal verraten hatte ab und suchte sein Quartier auf. Als der Rat ihn rief um über Reva zu reden, ergriff er für sie Partei, da er Velkan nicht für so naiv hielt, dass er sich für eine Verräterin der Jedi oder einen Feind opfern würde. Doch ehe er den Ratssaal aufgewühlt verlassen konnte, unterstellte man ihm den Padawan des Falleen Nexaris welcher sich nach dem Tod von Trillian Sorals Meister Ben Ryan ins Exil zurückgezogen hatte.

Shastern traf in der Kantine auf den jungen Evan Dellk der sich mit einem recht wankelmütigem Mädchen namens May Fregius unterhielt. Die beiden schienen befreundet zu sein, doch nachdem May recht aggressiv auf Shastern einredete, brachte dieser es nicht übers Herz, dem Jungen vom Schicksal seines Meisters zu berichten, sondern nur, dass er sein neuer Mentor war. Als Ziel wählten sie, nachdem May sich an Evans Schicksal geheftet hatte, Geonosis, wo sie die Kooperation der Jedi mit der Allianz der Rebellen fördern wollten. Dort angekommen kam es zum Bruch zwischen May und Evan, als das Mädchen einen Verwandten in Gestalt des hochdatierten Generals Dan Fregius erkannte. Shastern, der froh war den Jungen aus dem Einflussbereich der launischen jungen Frau entfernt zu wissen, versuchte mit ersten Trainingseinheiten die Gedanken seines Padawans von den Geschehnissen abzulenken. Nun war der Zeitpunkt gekommen, da er ihn über das Schicksal seines Meisters aufklärte. Doch hatte der jüngere die Botschaft geschluckt, ereilte eine dringende Mitteilung die beiden, welche sie unverzüglich nach Korriban beorderte.

Showdown auf Korriban Bearbeiten

Der mysteriöse Tod des Ben Ryan und die schicksalhaften Begegnungen seiner Padawan Trillian Soral weckten großen Unmut im Rat der Jedi. Sie vermuteten, dass es sich um einen weiteren Aufstiegsversuch einiger Sith handelte, doch Gewissheit erlangten sie erst, als der Padawan von Soral Andrej Ryan, dem Bruder des verstorbenen Mentors seiner Meisterin, von ihrer Entführung berichtete. Als der Rat dies erfuhr und Andrej einige Worte seines Kontrahenten wiedergab, schloss Mace Windu auf ein Ritual zur Wiedererweckung des Marka Ragnos. Während der Korunai loseilte, um den Sith alleine entgegenzutreten, alarmierte der Rat alle verfügbaren Jedi und sante sie nach Korriban, wo sie schließlich auf eine unerwartet große Versammlung der Anhänger Marka Ranos' trafen. Das Ritual war bereits weit fortgeschritten und ein Sith-Lord, welcher später als Darth Scathaar identifiziert wurde, trieb seine Anhänger zur Eile an, während Kela die Verteidigung organisierte. Evan nutzte auf den Rat seines Meisters hin hauptsächlich die telekinetischen Fähigkeiten der Macht, welche seine größte Stärke waren, während Shastern sich im Schwertkampf zu behaupten versuchte. Schnell stellte sich heraus, dass die Jedi bereits zu spät waren, denn ein großgewachsener Sith-Lord mit schneeweißem Haar und unvorstellbaren Kräften begann nun die Anwesenden aufzumischen. Bei diesem Mann handelte es sich um den Verbund aus Marka Ragnos und Sajuuk, welcher sich als Wirtskörper bereitgestellt hatte. Doch wie auch Scathaar seinen Meister verraten hatte, hielt es auch Sajuuk nicht für richtig, sich an die Abmachung zu halten und leistete Widerstand, was nicht zur Konzentration seiner Fähigkeiten beisteuerte. Währenddessen hatte ein Machtnutzer die junge Trillian Soral befreit, mit dessen Anwesenheit hier niemand gerechnet hatte. Urplötzlich standen sich Shastern und sein ehemaliger Meister Cain Elvrich wieder gegenüber, ehe sie gezwungen waren, Seite an Seite gegen den übermächtigen Feind zu kämpfen. In ihr altes Muster zurückfallend ergänzten sie sich gut, während sie sich Dellk und Soral im Schlepptau zum Ausgang arbeiteten. Doch als Mace Windu erneut eingriff, um sich persönlich um den stärksten Feind zu kümmern, geriet Shastern mit Kela aneinander, mit welcher er sich ein erbittertes Duell lieferte. Keiner von beiden erkannte den anderen, bis sie schließlich unverletzt auseinandergingen und die Jedi von Korriban flohen.


Die Ausbildung von Evan Dellk Bearbeiten

Nach der Schlacht von Korriban und dem Zusammentreffen mit seinem alten Meister, änderten sich die Lehrmethoden recht bedeutend. Denn sowohl Shastern als auch Cain interessierte es brennend, welche Fortschritte und Errungenschaften der Andere gemacht hatte. Die beiden Männer waren die erfahrensten Anwender der Körpermanipulation und sie hatten Techniken entwickelt, welche selbst Meister Yoda schwere Konzentration abverlangte. Fünf Jahre war es her, da Cain Elvrich den Orden verlassen hatte – aus Unstimmigkeiten und offener Kritik an dem Machtgewinn Palpatines und der Kooperation der Jedi. Er sah die Dinge ähnlich wie Shastern, mit dem Unterschied, dass er seine Meinung öffentlich vertrat, was letzten Endes zu seinem Ausschluss führte. Nun, da die Jedi aber erkannt hatten, wie es um den damaligen Kanzler stand, wurde der Meister wieder mit offenen Armen empfangen. Er und sein ehemaliger Schüler hatten sich viel zu erzählen, sie tauschten Geschichten aus und diskutierten verschiedene Methoden und Gedankenmodelle über den Einfluss der Macht auf die Zellen, die Anwendung und die Effizienzsteigerung, wobei beide neue Erkenntnisse übernahmen. Doch am meisten profitierte der Padawan Evan Dellk von diesem Zusammentreffen, denn er war es, welcher den Konsens als erster erfuhr und lernen durfte. Man konnte fast sagen, er hatte nun zwei Meister – Shastern und dessen ehemaliger Mentor Cain Elvrich. Nicht nur aufgrund der guten und erfahrenen Instruktionen der beiden lernte der Padawan sehr schnell. Die Grundformen des Schwertkampfes und ihre Eigenheiten hatte er nach wenigen Tagen passabel im Griff, seine Bewegungen wurden geschmeidiger, flüssiger und eleganter. Nach einem Monat hatte er den Dreh raus, wie man die Kraft seines Gegners gegen ihn selbst verwendete, was schnellere und unberechenbarere Elemente in seinen Kampfstil integrierte. Zwar wollte er unbedingt Ataru lernen, doch Cain und Shastern vertrösteten ihn damit, dass er diesen Weg auch später noch einschlagen könne und dass ihm das Training auf eine flexible Technik nur nützen konnte. Die beiden Meister waren sich darüber einig, dass es für den Padawan unerlässlich war, seine Anatomie zu studieren, was dieser mit Freude tat. Er verbrachte einige Monate in der Bibliothek und noch sehr viel länger im Meditationsraum, wo er sich mit seinem Körper und seinen Zellen bekannt machte. Shastern und Cain wiesen ihn ein und nach zwei Jahren schließlich war es ihm möglich, Moleküle und sogar Ionen in seinem Körper zu bewegen – was die Grundvoraussetzung für die von Shastern und Cain verwandte Technik der Körpermanipulation war. Als diese Fähigkeit in ausreichendem Maße erprobt war, wurde sie in mehrstündigen Trainingseinheiten gefestigt. Evan lernte nicht nur seine Muskeln zu stärken und zu schützen und die Geschwindigkeit der Nervenbahnen zu erhöhen – was in einer Reflexerhöhung resultierte – sondern auch seine Sinnesorgane je nach Bedarf zu transformieren. Dies war eine sehr fortgeschrittene Technik und es würde beinahe ein Jahrzehnt dauern, bis er dies in ähnlicher Effizienz und Mühelosigkeit beherrschte, wie seine beiden Meister, doch nach dem dritten Jahr gelang es ihm unter größter Konzentration und langer Meditation, mit seinen Augen eine Nachtsicht zu erhalten – für einen kurzen Moment zwar nur aber immerhin hatte er damit neues Terrain betreten, mit welchem er sich sogar schon von einigen Rittern unterschied.

Das Holocron des Herger Nar'Khyrian Bearbeiten

Nach drei Jahren intensivem Training und Missionen an der Seite von Rebellen-Kommandos, machten sie auf einer Mission auf Ithor einen bedeutenden Fund. Die Gruppe war der Spur eines Jedi-Ritters gefolgt, welcher nach Order 66 untergetaucht war und schlich sich an der imperialen Wache vorbei auf eine der schwebenden Herdenschiffe. Dort angekommen dauerte es zwei Wochen, bis sie auf den unteren Ebenen sein Versteck fanden. Die Frau – eine Twi’lek – war in einem unachtsamen Moment einem Arbeitsunfall zum Opfer gefallen und hatte einen zweifellos unehrenhaften Tod erlitten. Doch sie hatte in ihrer Zuflucht eine beeindruckende Sammlung an Informationen und Daten aus den Jedi-Archiven und – wie sich Cain und Shastern sicher waren – sogar ein paar Hinweise, welche der Orden niemals in seiner Datenbank gehabt hatte. Ein Eintrag und ein Auszug aus einem Originaldokument zogen die besondere Aufmerksamkeit der beiden Meister auf sich. In jenem wurde von einem etwa sechshundert Jahre alten Holocron berichtet, dessen Form weder dem eines für die Jedi üblichen Quader, noch einer für Sith typischen Pyramide entsprach, sondern laut Angaben "die Form des mandalorianischen Mondes" aufwies. Der Erschaffer und zugleich Hüter des Artefakts war ein Ithorianer namens Herger Nar'Khyrian. Den Aufzeichnungen zufolge war er ein Meister und Forscher der Macht und ihrer Wirkung auf den Körper des Anwenders und hatte das bis dahin bekannte Wissen in eben jenem Holocron gesammelt und geordnet, zueinander in Bezug gestellt und zudem einige Theorien und Gedankenmodelle aufgestellt. Die Quelle verwies auf das Holocron und einen darin bestehenden Eintrag über die Transformation von kybernetischen Prothesen zu körpereigenem Gewebe, sowie den Einfluss des übermäßig häufigen Einsatz der Macht zur Selbstheilung auf die passive Regeneration. Shastern und Cain studierten diesen Eintrag häufig und eindringlich, ehe sie ihn in auf die Datenträger kopierten und sich mit dem Einsatztrupp aus dem Staub machten.

Tilgung einer Schwäche Bearbeiten

In den folgenden Wochen rekonstruierten die drei Jedi (hauptsächlich natürlich die Meister, Evan musste einiges als "Hausaufgaben" erledigen) die Transformationslehre, da Shastern dies nur zu gern anwenden würde. Doch stellte sich dies wie erwartet als äußerst kompliziert und anstrengend heraus. Nach einem halben Jahr startete er nach Erlaubnis des Rates und unter medizinischer Aufsicht das Programm. Im Grunde verhielt es sich so, dass man die künstliche Struktur defragmentierte und in die Zellteilung investierte. Schwierig und komplex dabei war nur, dass man darauf achten musste, dass man die richtigen Zellen herstellte und der kybernetische Arm dennoch funktionsfähig blieb. Dies erforderte viel Ruhe und Konzentration und Meister Elvrich blieb bei den wöchentlichen Terminen stets an seiner Seite, um ihn mental zu unterstützen und mithilfe der Macht zu überwachen. Evan bekam in der Zeit frei, konnte bei den Jedi oder den Rebellen – je nachdem wo sie gerade waren – frei ein und aus gehen oder der Übung schweigend beiwohnen, was er jedoch selten tat, da dies wenig spektakulär war. So vergingen die zwei einhalb restlichen Jahre, in denen insgesamt drei Zentimeter des Armes in organische Materie verwandelt wurden, welcher auch allem Anschein nach voll funktionsfähig war. Das Training und die Rehabitalisierung waren schwierig und mühselig und sie fragten sich oft, ob das Holocron des Ithorianers nicht hilfreich wäre, um den Prozess zu beschleunigen oder zu erleichtern. Doch machte ihnen der Aspekt der Selbstheilung einige Sorgen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht nachvollziehbar waren. Am Ende entschlossen sie sich jedoch dazu, der Spur nicht weiter nachzugehen – zu viel Macht lag dort versteckt und Macht zog immer Schattenseiten nach sich.

Das Massaker von Dantooine Bearbeiten


Organisation des Widerstandes Bearbeiten

Die Jedi traf das unvermittelte Auftauchen des Imperiums ebenso unvorbereitet wie die Widerständler und Mitglieder der Rebellen-Allianz. Und auch wenn mit diesem unerwarteten Besuch jederzeit zu rechnen war, sorgte er für genug Wirbel, um einen geordneten Rückzug einzuleiten. Die Ritter und Meister, welche die Anwesenheit Vaders spürten, begannen eiligst damit, ihre Hab und Gut zu sammeln und in ihren Schiffe zu verstauen. Nur wenige kümmerten sich darum, die Reliquien und Heiligtümer zu sichern, unter ihnen Cain Elvrich und Shastern, welche den alten Gewürztransporter beluden. Im Raum der Reliquien stießt der junge Jedi-Meister auf sein altes Schwert, welches er nun, da eine Konfrontation mit Vader schwer zu vermeiden war, wieder an sich nahm. Während dessen stießen die Rebellengeneralin San'Riu und Lieutenant Harrison vom SCA zu ihm um eine Auskunft zur Verteidigung des Stützpunktes zu erhalten. Shastern kannte sich mit militärischen Taktiken und Strategien nur sehr fragmentarisch aus und informierte die Rebellen stattdessen über die Anwesenheit des Dunklen Lords. San'Riu und Harrison einigten sich dann darauf, das Gebiet um die Enklave großräumig zu verminen, so dass man mit den Transportern verschwinden konnte, während sich die Imperialen Bodentruppen einen sicheren Weg suchten oder beim Sturm der Enklave viele Verluste hinnehmen mussten. Shastern indess fasste den Entschluss mit einigen anderen Jedi die Rebellen bei der Verteidigung zu unterstützen und den Flüchtlingen Zeit zu erkaufen, doch Mace Windu machte ihm einen Strich durch die Rechnung: Man gab ihm den Auftrag eingie Padawane auszufliegen und die Reliquien zu sichern. Shastern fühlte sich von dieser Aufgabe geringschätzig behandelt, vermittelte die Rebellen kurzerhand an Windu weiter, schickte die Padawane zu Cain in den Transporter und vertraute seinem Padawan Evan Dellk die Reliquien und größten Schätze der Jedi an, ehe er sich in einen Jäger setzte und seinem Schicksal entgegen flog.

Order 72 Bearbeiten

<<Wird ergänzt>>

Hinter den Kulissen Bearbeiten

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